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3. März 2010 – 2. Bundesliga, Aktuelles, Startseite

Harnik lässt die Fortuna weiterhin vom Aufstieg träumen

Zweitligist Fortuna Düsseldorf hat dank Martin Harniks 12. Saisontreffer nach mehr als vier Monaten seinen Auswärtsfluch beendet und im West-Derby gegen Alemannia Aachen mit 1:0 (1:0) gewonnen. Die Düsseldorfer haben nach dem Sieg nur noch drei Punkte Rückstand zum Relegationsplatz und dürfen sich weiterhin begründete Hoffnungen auf den Aufstieg machen. Aachen verweilt hingegen jenseits von Gut und Böse im Mittelfeld der Liga.

Aachen mit insgesamt 23 Torschüssen, aber Pech im Abschluss

Die Aachener begannen die Partie am heimischen Tivoli besser als die Gäste und wären durch Mirko Casper in der 9. Minute fast schon in Führung gegangen, Fortuna-Keeper Michael Ratajczak reagierte allerdings glänzend und vereitelte die Möglichkeit. Von den Düsseldorfern war bis dato und auch lange danach nicht wirklich viel zu sehen, da sie nur wenig innovativ nach vorne spielten und der komplette Spielaufbau zu statisch ablief. Umso überraschender ging Düsseldorf dann durch die erste Chance des Spiels nach einer Co-Produktion der Bremer-Leihgaben Torsten Oehrl und Martin Harnik in der 25. Minute in Führung. Oehrl spielte einen langen Ball auf Harnik, der schneller war als Olajengbesi und das Leder artistisch im Fallen und aus seitlicher Position noch mit der Fußspitze im Gehäuse unterbringen konnte.

Aachen verdaute den Gegentreffer schnell und hatte noch vor der Pause drei gute Möglichkeiten durch Abdulkadir Özgens Schuss aus 21 Metern (30.), Nico Herzigs Pfund nach einer Ecke von Fiel (35.) und Mirko Caspers Kopfball (36.), aber entweder ging der Ball nur um Zentimeter am Kasten vorbei oder Michael Ratajczak war mal wieder zur Stelle. Auch nach dem Seitenwechsel drückten die Alemannen weiterhin auf den Ausgleich, Teufelskerl Ratajczak konnte in der 48. Minute aber auch einen Kopfball von Babacar Gueye klären. In der 55. Minute war Ratajczak dann beim Kopfball von Herzig schon bezwungen, allerdings konnte Johannes van den Bergh den Ball kurz vor der Linie wegschlagen. Auf der Gegenseite ging Düsseldorf mit der zweiten eigenen Chance des Spiels fast mit 2:0 in Führung, aber Oehrl scheiterte an Stuckmann. Zwei Tore aus zwei Möglichkeiten wären wohl wirklich zu viel des Guten gewesen. Gerade als Aachen im Begriff war das Heft aus der Hand zu geben, schwächte der nach einer Grippe wiedergenesene Kapitän Andreas Lambertz das eigene Team, als er wegen vermeintlicher Spielverzögerung die Gelb-Rote-Karte von Schiri Aytekin gezeigt bekam (80.). Dem Aachener Özgen boten sich in der Schlussphase noch zwei weitere gute Möglichkeiten zum Ausgleich, da er die Chancen nicht verwandelte, blieb es beim 0:1, obwohl die Gastgeber wirklich einen Punkt verdient gehabt hätten.

Manu für fussballfanseiten.de

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Harnik lässt die Fortuna weiterhin vom Aufstieg träumen

Zweitligist Fortuna Düsseldorf hat dank Martin Harniks 12. Saisontreffer nach mehr als vier Monaten seinen Auswärtsfluch beendet und im West-Derby gegen Alemannia Aachen mit 1:0 (1:0) gewonnen. Die Düsseldorfer haben nach dem Sieg nur noch drei Punkte Rückstand zum Relegationsplatz und dürfen sich weiterhin begründete Hoffnungen auf den Aufstieg machen. Aachen verweilt hingegen jenseits von Gut und Böse im Mittelfeld der Liga.

Aachen mit insgesamt 23 Torschüssen, aber Pech im Abschluss

Die Aachener begannen die Partie am heimischen Tivoli besser als die Gäste und wären durch Mirko Casper in der 9. Minute fast schon in Führung gegangen, Fortuna-Keeper Michael Ratajczak reagierte allerdings glänzend und vereitelte die Möglichkeit. Von den Düsseldorfern war bis dato und auch lange danach nicht wirklich viel zu sehen, da sie nur wenig innovativ nach vorne spielten und der komplette Spielaufbau zu statisch ablief. Umso überraschender ging Düsseldorf dann durch die erste Chance des Spiels nach einer Co-Produktion der Bremer-Leihgaben Torsten Oehrl und Martin Harnik in der 25. Minute in Führung. Oehrl spielte einen langen Ball auf Harnik, der schneller war als Olajengbesi und das Leder artistisch im Fallen und aus seitlicher Position noch mit der Fußspitze im Gehäuse unterbringen konnte.

Aachen verdaute den Gegentreffer schnell und hatte noch vor der Pause drei gute Möglichkeiten durch Abdulkadir Özgens Schuss aus 21 Metern (30.), Nico Herzigs Pfund nach einer Ecke von Fiel (35.) und Mirko Caspers Kopfball (36.), aber entweder ging der Ball nur um Zentimeter am Kasten vorbei oder Michael Ratajczak war mal wieder zur Stelle. Auch nach dem Seitenwechsel drückten die Alemannen weiterhin auf den Ausgleich, Teufelskerl Ratajczak konnte in der 48. Minute aber auch einen Kopfball von Babacar Gueye klären. In der 55. Minute war Ratajczak dann beim Kopfball von Herzig schon bezwungen, allerdings konnte Johannes van den Bergh den Ball kurz vor der Linie wegschlagen. Auf der Gegenseite ging Düsseldorf mit der zweiten eigenen Chance des Spiels fast mit 2:0 in Führung, aber Oehrl scheiterte an Stuckmann. Zwei Tore aus zwei Möglichkeiten wären wohl wirklich zu viel des Guten gewesen. Gerade als Aachen im Begriff war das Heft aus der Hand zu geben, schwächte der nach einer Grippe wiedergenesene Kapitän Andreas Lambertz das eigene Team, als er wegen vermeintlicher Spielverzögerung die Gelb-Rote-Karte von Schiri Aytekin gezeigt bekam (80.). Dem Aachener Özgen boten sich in der Schlussphase noch zwei weitere gute Möglichkeiten zum Ausgleich, da er die Chancen nicht verwandelte, blieb es beim 0:1, obwohl die Gastgeber wirklich einen Punkt verdient gehabt hätten.

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