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20. März 2010 – 1. Bundesliga, Aktuelles, Startseite

Traumtor sichert Köln Punkteteilung im Rheinderby

Das 76. Rheinderby zwischen dem 1. FC Köln und Borussia Mönchengladbach endete am vergangenen Freitagabend nach 90 Minuten mit 1:1 (0:0). Köln bleibt damit auch im siebten Spiel in Folge ohne Sieg und gerät trotz des Punktgewinns in immer akutere Abstiegsgefahr. Je nachdem, wie die Konkurrenz am 27. Spieltag spielt könnte der momentane Vorsprung von fünf Punkten auf zwei zusammenschmelzen. Die „Fohlen“ warten zwar auch schon seit fünf Spielen auf ein Erfolgserlebnis, stehen aber etwas besser da als die „Geißböcke“.

Schönes Solo und Traumtor

Beide Mannschaften zeigten in den vergangenen Spielen nicht wirklich überzeugende Leistungen, weshalb sich der Stellenwert dieser Partie in großer Nervosität äußerte. Sämtliche Spieler agierten ängstlich und warteten darauf, dass der Gegner den ersten entscheidenden Fehler machte. Köln war in der Anfangsphase die etwas aktivere Mannschaft erspielte sich aber kaum Torchancen und auch die Gladbacher waren vor dem Tor zu harmlos. Die erste Möglichkeit der Partie bot sich nach 13. Minuten dem Kölner Milivoje Novakovic, der nach einem Fernschuss von Zoran Tosic alleine vor dem Gehäuse der Gäste auftauchte, aber zu überrascht war und die Chance vergab. Im Gegenzug landete ein katastrophaler Rückpass von Lukas Podolski bei Juan Arango, der FC-Keeper Faryd Mondragon mit einem Schuss aus 16 Metern aber keine Probleme bereitete (14.). Gladbach entwickelte durch Konter über Patrick Herrmann und Marco Reus ab und an Torgefahr, verpasste es jedoch das 1:0 zu erzielen. Nach dem Seitenwechsel wurde die Partie immer zerfahrener, doch der Gladbacher Marco Reus fing hinter der Mittellinie einen Pass von Arango ab, setzte zum Solo an und ließ Mondragon mit einem Flachschuss aus 16 Metern keine Chance (56.). Köln bäumte sich nach dem Rückstand noch einmal auf, um die drohende Derby-Niederlage abzuwenden und ausgerechnet der zuletzt stark in die Kritik geratene Maniche rettete den Kölnern mit einem Traumtor aus 16 Metern zumindest einen Punkt (79.).

Manu für fussballfanseiten.de

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Schönes Solo und Traumtor

Beide Mannschaften zeigten in den vergangenen Spielen nicht wirklich überzeugende Leistungen, weshalb sich der Stellenwert dieser Partie in großer Nervosität äußerte. Sämtliche Spieler agierten ängstlich und warteten darauf, dass der Gegner den ersten entscheidenden Fehler machte. Köln war in der Anfangsphase die etwas aktivere Mannschaft erspielte sich aber kaum Torchancen und auch die Gladbacher waren vor dem Tor zu harmlos. Die erste Möglichkeit der Partie bot sich nach 13. Minuten dem Kölner Milivoje Novakovic, der nach einem Fernschuss von Zoran Tosic alleine vor dem Gehäuse der Gäste auftauchte, aber zu überrascht war und die Chance vergab. Im Gegenzug landete ein katastrophaler Rückpass von Lukas Podolski bei Juan Arango, der FC-Keeper Faryd Mondragon mit einem Schuss aus 16 Metern aber keine Probleme bereitete (14.). Gladbach entwickelte durch Konter über Patrick Herrmann und Marco Reus ab und an Torgefahr, verpasste es jedoch das 1:0 zu erzielen. Nach dem Seitenwechsel wurde die Partie immer zerfahrener, doch der Gladbacher Marco Reus fing hinter der Mittellinie einen Pass von Arango ab, setzte zum Solo an und ließ Mondragon mit einem Flachschuss aus 16 Metern keine Chance (56.). Köln bäumte sich nach dem Rückstand noch einmal auf, um die drohende Derby-Niederlage abzuwenden und ausgerechnet der zuletzt stark in die Kritik geratene Maniche rettete den Kölnern mit einem Traumtor aus 16 Metern zumindest einen Punkt (79.).

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