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22. März 2010 – 2. Bundesliga, Aktuelles, Startseite

Nullnummer in Berlin

Die beiden Tabellennachbarn 1. FC Union Berlin und Alemannia Aachen trennten sich nach 90 Minuten mit einer Nullnummer und teilten sich die Punkte. Berlin wartet damit seit fünf Spielen auf einen Sieg und hat es gegen die Aachener verpasst einen wichtigen Schritt zum vorzeitigen Klassenerhalt zu machen. Sowohl Berlin (36 Punkte), als auch Aachen (34 Punkte) verfügen jedoch über ein komfortables Punktepolster auf die Abstiegszone.

Gebhardt vergibt beste Möglichkeit

Im Stadion „An der Alten Försterei“ wurde von der ersten Minute an um jeden Zentimeter gekämpft, spielerische Akzente konnten auf beiden Seiten aber nicht gesetzt werden. Die „Eisernen“ waren in der Vorwärtsbewegung sehr bemüht, taten sich gegen die tief stehende Abwehr der Aachener aber sehr schwer, sodass auf beiden Seiten kaum zwingende Torchancen entstanden. Einzig und alleine der Berliner Routinier Marco Gebhardt hatte nach einer guten halben Stunde  die Führung auf dem Fuß, verzog den Schuss vom Strafraumeck jedoch (32.). Die Gastgeber waren auch nach dem Seitenwechsel die aktivere Mannschaft, agierte jedoch zu ideenlos. Da Aachen in einer tempoarmen Partie nicht mehr als nötig tat, blieb es am Ende beim leistungsgerechten Unentschieden.

Manu für fussballfanseiten.de

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Nullnummer in Berlin

Die beiden Tabellennachbarn 1. FC Union Berlin und Alemannia Aachen trennten sich nach 90 Minuten mit einer Nullnummer und teilten sich die Punkte. Berlin wartet damit seit fünf Spielen auf einen Sieg und hat es gegen die Aachener verpasst einen wichtigen Schritt zum vorzeitigen Klassenerhalt zu machen. Sowohl Berlin (36 Punkte), als auch Aachen (34 Punkte) verfügen jedoch über ein komfortables Punktepolster auf die Abstiegszone.

Gebhardt vergibt beste Möglichkeit

Im Stadion „An der Alten Försterei“ wurde von der ersten Minute an um jeden Zentimeter gekämpft, spielerische Akzente konnten auf beiden Seiten aber nicht gesetzt werden. Die „Eisernen“ waren in der Vorwärtsbewegung sehr bemüht, taten sich gegen die tief stehende Abwehr der Aachener aber sehr schwer, sodass auf beiden Seiten kaum zwingende Torchancen entstanden. Einzig und alleine der Berliner Routinier Marco Gebhardt hatte nach einer guten halben Stunde  die Führung auf dem Fuß, verzog den Schuss vom Strafraumeck jedoch (32.). Die Gastgeber waren auch nach dem Seitenwechsel die aktivere Mannschaft, agierte jedoch zu ideenlos. Da Aachen in einer tempoarmen Partie nicht mehr als nötig tat, blieb es am Ende beim leistungsgerechten Unentschieden.

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