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30. März 2010 – 1. Bundesliga, Aktuelles, Startseite

Dzeko bezwingt Mainz im Alleingang und wahrt Hoffnungen auf die EL

Dem amtierenden deutschen Meister VfL Wolfsburg ist eine Woche nach der blamablen 1:5-Klatsche gegen Tabellenschlusslicht Hertha BSC Berlin durch einen 2:0 (0:0)-Sieg über den 1. FSV Mainz 05 Wiedergutmachung gelungen. Die Wölfe behalten durch den dritten Auswärtssieg in Folge weiterhin Sichtkontakt zu den EL-Plätzen und feierten eine gelungene Generalprobe für das Viertelfinal-Hinspiel der Europa League am Donnerstagabend beim englischen Club FC Fulham.

Diego Benaglio feiert Comeback

VfL-Coach Lorenz-Günther Köstner reagierte auf die schlechte Leistung der Wolfsburger Hintermannschaft im Spiel gegen Hertha und ersetzte in der Innenverteidigung den zuletzt indisponierten Jan Simunek durch den italienischen Weltmeister Andrea Barzagli. Außerdem konnte der Schweizer Nationaltorwart Diego Benaglio nach dreimonatiger Verletzungspause sein Comeback feiern. Auf Seiten der Gastgeber musste Thomas Tuchel auf Stürmer Aristide Bance (Rotsperre) und Antreiber Eugen Polanski (Fußprellung) verzichten.

Beide Mannschaften taten sich schwer in die Partie zu finden, sodass die Begegnung zunächst von vielen unnötigen Ballverlusten im Mittelfeld geprägt wurde. So dauerte es einige Minuten, bis erste nennenswerte Torchancen entstanden. Die Mainzer Nikolce Noveski (12.) und Andreas Ivanschitz (14.) brachten mit ihren beiden Möglichkeiten zumindest etwas mehr Schwung in die Partie. Die Gastgeber agierten in der Vorwärtsbewegung zu harmlos, nur der bosnische Torjäger Edin Dzeko konnte stellenweise für Torgefahr sorgen. Sein Schuss nach einer Viertelstunde landete aber in den Armen von FSV-Schlussmann Heinz Müller.

Dzeko erlöst Wölfe

Die Mainzer hatten in der ersten Halbzeit mehr vom Spiel und erhöhten zu Beginn des zweiten Durchgangs weiterhin den Druck. In der 62. Minute hatten die Gastgeber dann Riesenpech, dass der eingewechselte Chadli Amri und Stürmer Adam Szalai binnen einer Minute nicht ins Tor des VfL trafen (62.). Der deutsche Meister versuchte sich durch gelegentliche Konter von der Umklammerung des FSV zu befreien, mehr als ein Distanzschuss von Spielmacher Zvjezdan Misimovic (54.) sprang aber erst einmal nicht heraus. In der Schlussphase übernahmen die Gäste dann die Kontrolle und gingen nach feiner Vorarbeit von Misimovic durch Dzeko in Führung (83.). In der Nachspielzeit gelang dem Stürmer durch seinen 16. Saisontreffer die Entscheidung (90.+1.).

Manu für fussballfanseiten.de

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Dem amtierenden deutschen Meister VfL Wolfsburg ist eine Woche nach der blamablen 1:5-Klatsche gegen Tabellenschlusslicht Hertha BSC Berlin durch einen 2:0 (0:0)-Sieg über den 1. FSV Mainz 05 Wiedergutmachung gelungen. Die Wölfe behalten durch den dritten Auswärtssieg in Folge weiterhin Sichtkontakt zu den EL-Plätzen und feierten eine gelungene Generalprobe für das Viertelfinal-Hinspiel der Europa League am Donnerstagabend beim englischen Club FC Fulham.

Diego Benaglio feiert Comeback

VfL-Coach Lorenz-Günther Köstner reagierte auf die schlechte Leistung der Wolfsburger Hintermannschaft im Spiel gegen Hertha und ersetzte in der Innenverteidigung den zuletzt indisponierten Jan Simunek durch den italienischen Weltmeister Andrea Barzagli. Außerdem konnte der Schweizer Nationaltorwart Diego Benaglio nach dreimonatiger Verletzungspause sein Comeback feiern. Auf Seiten der Gastgeber musste Thomas Tuchel auf Stürmer Aristide Bance (Rotsperre) und Antreiber Eugen Polanski (Fußprellung) verzichten.

Beide Mannschaften taten sich schwer in die Partie zu finden, sodass die Begegnung zunächst von vielen unnötigen Ballverlusten im Mittelfeld geprägt wurde. So dauerte es einige Minuten, bis erste nennenswerte Torchancen entstanden. Die Mainzer Nikolce Noveski (12.) und Andreas Ivanschitz (14.) brachten mit ihren beiden Möglichkeiten zumindest etwas mehr Schwung in die Partie. Die Gastgeber agierten in der Vorwärtsbewegung zu harmlos, nur der bosnische Torjäger Edin Dzeko konnte stellenweise für Torgefahr sorgen. Sein Schuss nach einer Viertelstunde landete aber in den Armen von FSV-Schlussmann Heinz Müller.

Dzeko erlöst Wölfe

Die Mainzer hatten in der ersten Halbzeit mehr vom Spiel und erhöhten zu Beginn des zweiten Durchgangs weiterhin den Druck. In der 62. Minute hatten die Gastgeber dann Riesenpech, dass der eingewechselte Chadli Amri und Stürmer Adam Szalai binnen einer Minute nicht ins Tor des VfL trafen (62.). Der deutsche Meister versuchte sich durch gelegentliche Konter von der Umklammerung des FSV zu befreien, mehr als ein Distanzschuss von Spielmacher Zvjezdan Misimovic (54.) sprang aber erst einmal nicht heraus. In der Schlussphase übernahmen die Gäste dann die Kontrolle und gingen nach feiner Vorarbeit von Misimovic durch Dzeko in Führung (83.). In der Nachspielzeit gelang dem Stürmer durch seinen 16. Saisontreffer die Entscheidung (90.+1.).

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Diego Benaglio feiert Comeback

VfL-Coach Lorenz-Günther Köstner reagierte auf die schlechte Leistung der Wolfsburger Hintermannschaft im Spiel gegen Hertha und ersetzte in der Innenverteidigung den zuletzt indisponierten Jan Simunek durch den italienischen Weltmeister Andrea Barzagli. Außerdem konnte der Schweizer Nationaltorwart Diego Benaglio nach dreimonatiger Verletzungspause sein Comeback feiern. Auf Seiten der Gastgeber musste Thomas Tuchel auf Stürmer Aristide Bance (Rotsperre) und Antreiber Eugen Polanski (Fußprellung) verzichten.

Beide Mannschaften taten sich schwer in die Partie zu finden, sodass die Begegnung zunächst von vielen unnötigen Ballverlusten im Mittelfeld geprägt wurde. So dauerte es einige Minuten, bis erste nennenswerte Torchancen entstanden. Die Mainzer Nikolce Noveski (12.) und Andreas Ivanschitz (14.) brachten mit ihren beiden Möglichkeiten zumindest etwas mehr Schwung in die Partie. Die Gastgeber agierten in der Vorwärtsbewegung zu harmlos, nur der bosnische Torjäger Edin Dzeko konnte stellenweise für Torgefahr sorgen. Sein Schuss nach einer Viertelstunde landete aber in den Armen von FSV-Schlussmann Heinz Müller.

Dzeko erlöst Wölfe

Die Mainzer hatten in der ersten Halbzeit mehr vom Spiel und erhöhten zu Beginn des zweiten Durchgangs weiterhin den Druck. In der 62. Minute hatten die Gastgeber dann Riesenpech, dass der eingewechselte Chadli Amri und Stürmer Adam Szalai binnen einer Minute nicht ins Tor des VfL trafen (62.). Der deutsche Meister versuchte sich durch gelegentliche Konter von der Umklammerung des FSV zu befreien, mehr als ein Distanzschuss von Spielmacher Zvjezdan Misimovic (54.) sprang aber erst einmal nicht heraus. In der Schlussphase übernahmen die Gäste dann die Kontrolle und gingen nach feiner Vorarbeit von Misimovic durch Dzeko in Führung (83.). In der Nachspielzeit gelang dem Stürmer durch seinen 16. Saisontreffer die Entscheidung (90.+1.).

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