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5. April 2010 – 1. Bundesliga, Aktuelles, Startseite

Hannover 96 ärgert den HSV und erkämpft sich zu Zehnt einen Punkt

Das Team von Hannover 96 hat zum Abschluss des Spieltages beim Hamburger SV durch ein torloses Unentschieden einen Achtungserfolg gefeiert, insgesamt ist der Punkt im Kampf um den Klassenerhalt aber eigentlich zu wenig. Auch für den HSV bedeutete die Punkteteilung einen herben Rückschlag, da man zwar immer noch den 6. Platz belegt aber nur noch einen Punkt Vorsprung auf die Verfolger Stuttgart und Frankfurt hat.

Fromlowitz ohne Fehler

Der HSV hatte im Vorfeld angekündigt den Schwung aus dem 2:1-Sieg im Viertelfinal-Hinspiel der Europa League gegen Standard Lüttich auch mit in die Bundesliga nehmen zu wollen, auf große Taten wartete man allerdings vergebens. Die Norddeutschen wirkten ideenlos und entkräftet, sodass die Gäste keine große Mühe hatten vereinzelte Angriffsbemühungen zu vereiteln und selbst zur ein oder anderen Chance kamen. 96-Keeper Florian Fromlowitz musste in der 6. Minute das erste Mal eingreifen, um einen Kopfball von Marcus Berg abzuwehren, eine gute Viertelstunde später war der Torwart bei einem Distanzschuss des Schweden ebenfalls zur Stelle (23.), der den angeschlagenen Mladen Petric (Leistenprobleme) vertrat. Bei einem 22-Meter-Schuss von Dennis Aogo war auch Fromlowitz geschlagen, doch die Gastgeber hatten Pech, dass der Schuss nur an die Latte ging (27.).

Stajner sieht Gelb-Rot

Nach dem Seitenwechsel brachte Hamburgs Trainer Bruno Labbadia Paolo Guerrero für Ruud van Nistelrooy, der das Angriffsspiel der Hanseaten beleben sollte, doch die Partie ging ähnlich gemächlich wie in der ersten Halbzeit weiter. Guerrero, der nach siebenmonatiger Verletzungspause sein Comeback in der heimischen Arena feierte, konnte nur einmal die Aufmerksamkeit auf sich ziehen, als er sich im Strafraum der Niedersachsen durchsetzte und den Ball auf Berg zurücklegte, der den Rückpass allerdings nicht verwerten konnte. Offensivakteur Jiri Stajner schwächte Hannover nach einer guten Stunde zwar vollkommen unnötig, als er wegen wiederholtem Foulspiels die Gelb-Rote-Karte sah, doch die Gäste bewahrten auch in Unterzahl die Nerven und ließen die Hamburger immer wieder vergeblich anrennen.

Manu für fussballfanseiten.de

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Hannover 96 ärgert den HSV und erkämpft sich zu Zehnt einen Punkt

Das Team von Hannover 96 hat zum Abschluss des Spieltages beim Hamburger SV durch ein torloses Unentschieden einen Achtungserfolg gefeiert, insgesamt ist der Punkt im Kampf um den Klassenerhalt aber eigentlich zu wenig. Auch für den HSV bedeutete die Punkteteilung einen herben Rückschlag, da man zwar immer noch den 6. Platz belegt aber nur noch einen Punkt Vorsprung auf die Verfolger Stuttgart und Frankfurt hat.

Fromlowitz ohne Fehler

Der HSV hatte im Vorfeld angekündigt den Schwung aus dem 2:1-Sieg im Viertelfinal-Hinspiel der Europa League gegen Standard Lüttich auch mit in die Bundesliga nehmen zu wollen, auf große Taten wartete man allerdings vergebens. Die Norddeutschen wirkten ideenlos und entkräftet, sodass die Gäste keine große Mühe hatten vereinzelte Angriffsbemühungen zu vereiteln und selbst zur ein oder anderen Chance kamen. 96-Keeper Florian Fromlowitz musste in der 6. Minute das erste Mal eingreifen, um einen Kopfball von Marcus Berg abzuwehren, eine gute Viertelstunde später war der Torwart bei einem Distanzschuss des Schweden ebenfalls zur Stelle (23.), der den angeschlagenen Mladen Petric (Leistenprobleme) vertrat. Bei einem 22-Meter-Schuss von Dennis Aogo war auch Fromlowitz geschlagen, doch die Gastgeber hatten Pech, dass der Schuss nur an die Latte ging (27.).

Stajner sieht Gelb-Rot

Nach dem Seitenwechsel brachte Hamburgs Trainer Bruno Labbadia Paolo Guerrero für Ruud van Nistelrooy, der das Angriffsspiel der Hanseaten beleben sollte, doch die Partie ging ähnlich gemächlich wie in der ersten Halbzeit weiter. Guerrero, der nach siebenmonatiger Verletzungspause sein Comeback in der heimischen Arena feierte, konnte nur einmal die Aufmerksamkeit auf sich ziehen, als er sich im Strafraum der Niedersachsen durchsetzte und den Ball auf Berg zurücklegte, der den Rückpass allerdings nicht verwerten konnte. Offensivakteur Jiri Stajner schwächte Hannover nach einer guten Stunde zwar vollkommen unnötig, als er wegen wiederholtem Foulspiels die Gelb-Rote-Karte sah, doch die Gäste bewahrten auch in Unterzahl die Nerven und ließen die Hamburger immer wieder vergeblich anrennen.

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