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11. April 2010 – 1. Bundesliga, Aktuelles, Startseite

Eigentor beschert HSV drei Punkte

Der Hamburger SV hat drei Tage nach dem Erreichen des Europa-League-Halbfinales auch in der Bundesliga überzeugt und durch einen 2:1 (1:1)-Erfolg gegen den VfL Bochum den 6. Platz, der Zutritt zur internationalen Bühne verschafft, vom VfB Stuttgart zurückerobert. Der VfL blieb hingegen auch im achten Spiel hintereinander ohne Sieg und hat vor dem wichtigen Spiel am kommenden Freitag gegen den 1. FC Köln nur noch einen Punkt Vorsprung auf den Relegationsrang.

Tesche trifft zur Führung

Die Gäste aus dem Norden, die auf Jonathan Pitroipa (Rippenverletzung) und den wegen seines Flaschenwurfs gesperrten Paolo Guerrero verzichten mussten, hielten sich in der Anfangsphase sehr zurück und wollten nicht zu viel riskieren. Stattdessen kontrollierte Außenseiter Bochum zunächst die Partie, Distanzschüsse von Joel Epalle (6.) und Zlatko Dedic (12.) verfehlten allerdings ihr Ziel. Danach wachte der HSV auf und kam nun seinerseits zur ersten guten Möglichkeit: nach einem schönen Angriff über Dennis Aogo und Kapitän David Jarolim kam Tunay Torun aus 16 Metern frei zum Schuss, doch VfL-Keeper Philipp Heerwagen konnte diesen parieren (15.). Drei Minuten später musste sich aber auch der Schlussmann geschlagen geben, als Robert Tesche nach einem Eckball von Aogo per Kopf zur Stelle war (18.).

Dedic ans Gebälk

Der HSV wollte nach dem 1:0 nicht wie so oft den Fehler machen und sich zu schnell mit der knappen Führung im Rücken zurückziehen, stattdessen drängten sie auf den zweiten Treffer und hatten Pech, dass Aogos Schuss nach einem feinen Doppelpass mit Zé Roberto nur knapp neben das Tor der Gastgeber ging. Die offensivere Einstellung eröffnete dem VfL aber auch einige Räume und Kontermöglichkeiten, Dedic traf nach einem Fehlpass von Zé Roberto mit einem 20-Meter-Schuss allerdings nur den Pfosten (27.). Die Hamburger blieben zwar ihrerseits stets gefährlich, nach einem knapp verzogenem Heber von Petric (30.), gelang Dedic im dritten Anlauf dann der so wichtige Ausgleichstreffer (32.).

Johansson trifft ins eigene Netz

Nach dem Seitenwechsel brachte HSV-Coach Bruno Labbadia mit Piotr Trochowski für Tunay Torun einen frischen Mann für die Offensive, Bochum hatte durch Dedic (46.) und Epalle (55.) aber erneut die ersten Chancen. Zwar sorgte erneut Petric nach einer Stunde für mächtig viel Wirbel im Strafraum der Gastgeber, danach hatten die Hamburger allerdings Glück, dass Christian Fuchs (64.) und Lewis Holtby (65.) bei zwei Möglichkeiten innerhalb einer Minute nicht erfolgreich waren. Stürmerstar Ruud van Nistelrooy (74.) scheiterte, wie auch Fuchs auf der anderen Seite (78.), ehe Andreas Johansson unter heftiger Bedrängnis eine Hereingabe von Zé Roberto in den eigenen Kasten lenkte (88.) und damit für die Entscheidung sorgte.

Manu für fussballfanseiten.de

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Eigentor beschert HSV drei Punkte

Der Hamburger SV hat drei Tage nach dem Erreichen des Europa-League-Halbfinales auch in der Bundesliga überzeugt und durch einen 2:1 (1:1)-Erfolg gegen den VfL Bochum den 6. Platz, der Zutritt zur internationalen Bühne verschafft, vom VfB Stuttgart zurückerobert. Der VfL blieb hingegen auch im achten Spiel hintereinander ohne Sieg und hat vor dem wichtigen Spiel am kommenden Freitag gegen den 1. FC Köln nur noch einen Punkt Vorsprung auf den Relegationsrang.

Tesche trifft zur Führung

Die Gäste aus dem Norden, die auf Jonathan Pitroipa (Rippenverletzung) und den wegen seines Flaschenwurfs gesperrten Paolo Guerrero verzichten mussten, hielten sich in der Anfangsphase sehr zurück und wollten nicht zu viel riskieren. Stattdessen kontrollierte Außenseiter Bochum zunächst die Partie, Distanzschüsse von Joel Epalle (6.) und Zlatko Dedic (12.) verfehlten allerdings ihr Ziel. Danach wachte der HSV auf und kam nun seinerseits zur ersten guten Möglichkeit: nach einem schönen Angriff über Dennis Aogo und Kapitän David Jarolim kam Tunay Torun aus 16 Metern frei zum Schuss, doch VfL-Keeper Philipp Heerwagen konnte diesen parieren (15.). Drei Minuten später musste sich aber auch der Schlussmann geschlagen geben, als Robert Tesche nach einem Eckball von Aogo per Kopf zur Stelle war (18.).

Dedic ans Gebälk

Der HSV wollte nach dem 1:0 nicht wie so oft den Fehler machen und sich zu schnell mit der knappen Führung im Rücken zurückziehen, stattdessen drängten sie auf den zweiten Treffer und hatten Pech, dass Aogos Schuss nach einem feinen Doppelpass mit Zé Roberto nur knapp neben das Tor der Gastgeber ging. Die offensivere Einstellung eröffnete dem VfL aber auch einige Räume und Kontermöglichkeiten, Dedic traf nach einem Fehlpass von Zé Roberto mit einem 20-Meter-Schuss allerdings nur den Pfosten (27.). Die Hamburger blieben zwar ihrerseits stets gefährlich, nach einem knapp verzogenem Heber von Petric (30.), gelang Dedic im dritten Anlauf dann der so wichtige Ausgleichstreffer (32.).

Johansson trifft ins eigene Netz

Nach dem Seitenwechsel brachte HSV-Coach Bruno Labbadia mit Piotr Trochowski für Tunay Torun einen frischen Mann für die Offensive, Bochum hatte durch Dedic (46.) und Epalle (55.) aber erneut die ersten Chancen. Zwar sorgte erneut Petric nach einer Stunde für mächtig viel Wirbel im Strafraum der Gastgeber, danach hatten die Hamburger allerdings Glück, dass Christian Fuchs (64.) und Lewis Holtby (65.) bei zwei Möglichkeiten innerhalb einer Minute nicht erfolgreich waren. Stürmerstar Ruud van Nistelrooy (74.) scheiterte, wie auch Fuchs auf der anderen Seite (78.), ehe Andreas Johansson unter heftiger Bedrängnis eine Hereingabe von Zé Roberto in den eigenen Kasten lenkte (88.) und damit für die Entscheidung sorgte.

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