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16. April 2010 – 2. Bundesliga, Aktuelles, Startseite

Karlsruhe baut Vorsprung auf den Relegationsplatz aus, Koblenz tritt auf der Stelle

Zum Auftakt des 31. Spieltags trennten sich die TuS Koblenz und der Karlsruher nach 90 sehenswerten Minuten mit 2:2 (1:1). Während der KSC gut mit dem Punkt leben kann und als Tabellenelfter sieben Punkte Vorsprung auf den Relegationsrang hat, ist das Unentschieden für die Abstiegsbedrohten Koblenzer einfach viel zu wenig. Die Mannschaft von Petrik Sander verpasste es somit bis auf einen Punkt an Frankfurt heranzurücken und bleibt weiterhin auf einem direkten Abstiegsplatz.

KSC mit Blitztor

Die Zuschauer im Stadion Oberwerth mussten sich nicht lange mit Abtasten begnügen, da die Gäste aus Baden bereits nach 75 Sekunden in Führung gingen und Koblenz somit eiskalt erwischten. Defensivabräumer Lars Stindl musste den Ball nach feinem Zuspiel von KSC-Kapitän Alexander Iashvili nur noch über die Linie drücken (2.). Die Hausherren zeigten sich von diesem frühen Gegentreffer sichtlich geschockt und kamen lange Zeit nicht richtig in die Partie, stattdessen kontrollierte Karlsruhe das Spiel nach Belieben und kam zu einigen guten Torchancen, die aber alle nicht effektiv genug genutzt wurden.

Als sich die Gäste ihrer Sache anscheinend schon zu sicher waren fiel der zu diesem Zeitpunkt sehr überraschende Ausgleich. Ausgerechnet der Ex-Karlsruher Edmond Kapllani, der von 2004 bis 2009 das Trikot der Badener übergestriffen hatte, profitierte von einem fehlgeschlagenen Klärungsversuch des KSC-Innenverteidigers Sebastian Langkamp und traf zum 1:1 (32.).

Staffeldt und Miller sichern einen Punkt

Beflügelt durch den Ausgleich fanden die Gastgeber immer besser ins Spiel hinein und wurden nach einer guten Stunde durch einen verwandelten Strafstoß von Matej Mavric mit dem Treffer zum 2:1 belohnt (62.). Nur sechs Minuten später hätte der slowakische Verteidiger per erneutem Elfmeter für die Vorentscheidung sorgen können, doch Keeper Markus Miller erwies sich als Elfmetertöter und hielt seine Mannschaft im Spiel. Acht Minuten vor Schluss sicherte Timo Staffeldt dem KSC mit seinem 1. Saisontor einen Punkt und zerstörte den Koblenzer Traum von drei wichtigen Punkten.

Manu für fussballfanseiten.de

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Karlsruhe baut Vorsprung auf den Relegationsplatz aus, Koblenz tritt auf der Stelle

Zum Auftakt des 31. Spieltags trennten sich die TuS Koblenz und der Karlsruher nach 90 sehenswerten Minuten mit 2:2 (1:1). Während der KSC gut mit dem Punkt leben kann und als Tabellenelfter sieben Punkte Vorsprung auf den Relegationsrang hat, ist das Unentschieden für die Abstiegsbedrohten Koblenzer einfach viel zu wenig. Die Mannschaft von Petrik Sander verpasste es somit bis auf einen Punkt an Frankfurt heranzurücken und bleibt weiterhin auf einem direkten Abstiegsplatz.

KSC mit Blitztor

Die Zuschauer im Stadion Oberwerth mussten sich nicht lange mit Abtasten begnügen, da die Gäste aus Baden bereits nach 75 Sekunden in Führung gingen und Koblenz somit eiskalt erwischten. Defensivabräumer Lars Stindl musste den Ball nach feinem Zuspiel von KSC-Kapitän Alexander Iashvili nur noch über die Linie drücken (2.). Die Hausherren zeigten sich von diesem frühen Gegentreffer sichtlich geschockt und kamen lange Zeit nicht richtig in die Partie, stattdessen kontrollierte Karlsruhe das Spiel nach Belieben und kam zu einigen guten Torchancen, die aber alle nicht effektiv genug genutzt wurden.

Als sich die Gäste ihrer Sache anscheinend schon zu sicher waren fiel der zu diesem Zeitpunkt sehr überraschende Ausgleich. Ausgerechnet der Ex-Karlsruher Edmond Kapllani, der von 2004 bis 2009 das Trikot der Badener übergestriffen hatte, profitierte von einem fehlgeschlagenen Klärungsversuch des KSC-Innenverteidigers Sebastian Langkamp und traf zum 1:1 (32.).

Staffeldt und Miller sichern einen Punkt

Beflügelt durch den Ausgleich fanden die Gastgeber immer besser ins Spiel hinein und wurden nach einer guten Stunde durch einen verwandelten Strafstoß von Matej Mavric mit dem Treffer zum 2:1 belohnt (62.). Nur sechs Minuten später hätte der slowakische Verteidiger per erneutem Elfmeter für die Vorentscheidung sorgen können, doch Keeper Markus Miller erwies sich als Elfmetertöter und hielt seine Mannschaft im Spiel. Acht Minuten vor Schluss sicherte Timo Staffeldt dem KSC mit seinem 1. Saisontor einen Punkt und zerstörte den Koblenzer Traum von drei wichtigen Punkten.

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