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28. April 2010 – 1. Bundesliga, Aktuelles, Startseite

Freiburg macht wichtigen Schritt gegen den Abstieg

Das Team vom SC Freiburg war auch am vergangenen Wochenende wieder der große Gewinner des Spieltags, denn während sämtliche Konkurrenten um den Klassenerhalt am 32. Spieltag Niederlagen einstecken mussten, setzten sich die Breisgauer am Sonntagabend gegen den amtierenden deutschen Meister VfL Wolfsburg mit 1:0 (1:0) durch. Der SCF belegt nun mit 31 Punkten den 14. Platz, die Wölfe können ihre Europa-League-Ambitionen hingegen wohl begraben.

Freiburg dominiert die erste Hälfte

Entgegen aller Erwartungen dominierten die Gastgeber die Begegnung über weite Strecken und konnten durch enorme Laufbereitschaft und ein ansprechendes Zweikampfverhalten überzeugen. Dennoch konnten sich die Breisgauer zunächst keine guten Tormöglichkeiten erarbeiten und stellten die Wolfsburger, die ohne ihren Verletzten Spielmacher Zvjezdan Misimovic (Wadenzerrung) auskommen mussten, vor keine großartigen Probleme.

Obwohl die Gäste nach etwa einer halben Stunde immer besser in die Partie fanden, kamen die Freiburger in dieser Phase zu ihrer ersten hochkarätigen Torchance, doch ein Kopfball von Johannes Flum verfehlte sein Ziel nur knapp (23.). In der Folge verflachte das Spiel jedoch wieder und Torchancen wurden zur absoluten Mangelware. Das gefürchtete Wolfsburger Stürmerduo Edin Dzeko/Grafite war im ersten Durchgang vollkommen abgemeldet.

Cisse mit der Riesenchance zum 2:0

Im Gegensatz zu den Wölfen drängte der SCF weiterhin auf einen Treffer und wurde wenige Minuten vor der Halbzeitpause belohnt, als der Ex-Wolfsburger Cedric Makiadi zum 1:0 traf (38.). VfL-Keeper Diego Benaglio sah beim 3. Saisontor des Kongolesen alles andere als gut aus.

Die Gastgeber wollten nach dem Seitenwechsel alles klar machen und hatten Pech, dass der senegalesische Stürmer Papiss Cisse drei Minuten nach Wiederanpfiff die Chance zum Ausbau des Vorsprungs vergab (48.). Da die Freiburger in der Folge nur mehr auf die Verwaltung des knappes Vorsprungs aus waren, gewann der VfL immer mehr Spielanteile, die jedoch nur vereinzelt in gute Torchancen umgemünzt werden konnten. Glück hatten die Freiburger allerdings, als Grafite freistehend keinen Abschluss zustande brachte (68.), Freiburgs Jonathan Jäger machte es eine Minute später allerdings auch nicht besser, sodass es beim knappen aber verdienten 1:0-Sieg des SCF blieb.

Manu für fussballfanseiten.de

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Freiburg macht wichtigen Schritt gegen den Abstieg

Das Team vom SC Freiburg war auch am vergangenen Wochenende wieder der große Gewinner des Spieltags, denn während sämtliche Konkurrenten um den Klassenerhalt am 32. Spieltag Niederlagen einstecken mussten, setzten sich die Breisgauer am Sonntagabend gegen den amtierenden deutschen Meister VfL Wolfsburg mit 1:0 (1:0) durch. Der SCF belegt nun mit 31 Punkten den 14. Platz, die Wölfe können ihre Europa-League-Ambitionen hingegen wohl begraben.

Freiburg dominiert die erste Hälfte

Entgegen aller Erwartungen dominierten die Gastgeber die Begegnung über weite Strecken und konnten durch enorme Laufbereitschaft und ein ansprechendes Zweikampfverhalten überzeugen. Dennoch konnten sich die Breisgauer zunächst keine guten Tormöglichkeiten erarbeiten und stellten die Wolfsburger, die ohne ihren Verletzten Spielmacher Zvjezdan Misimovic (Wadenzerrung) auskommen mussten, vor keine großartigen Probleme.

Obwohl die Gäste nach etwa einer halben Stunde immer besser in die Partie fanden, kamen die Freiburger in dieser Phase zu ihrer ersten hochkarätigen Torchance, doch ein Kopfball von Johannes Flum verfehlte sein Ziel nur knapp (23.). In der Folge verflachte das Spiel jedoch wieder und Torchancen wurden zur absoluten Mangelware. Das gefürchtete Wolfsburger Stürmerduo Edin Dzeko/Grafite war im ersten Durchgang vollkommen abgemeldet.

Cisse mit der Riesenchance zum 2:0

Im Gegensatz zu den Wölfen drängte der SCF weiterhin auf einen Treffer und wurde wenige Minuten vor der Halbzeitpause belohnt, als der Ex-Wolfsburger Cedric Makiadi zum 1:0 traf (38.). VfL-Keeper Diego Benaglio sah beim 3. Saisontor des Kongolesen alles andere als gut aus.

Die Gastgeber wollten nach dem Seitenwechsel alles klar machen und hatten Pech, dass der senegalesische Stürmer Papiss Cisse drei Minuten nach Wiederanpfiff die Chance zum Ausbau des Vorsprungs vergab (48.). Da die Freiburger in der Folge nur mehr auf die Verwaltung des knappes Vorsprungs aus waren, gewann der VfL immer mehr Spielanteile, die jedoch nur vereinzelt in gute Torchancen umgemünzt werden konnten. Glück hatten die Freiburger allerdings, als Grafite freistehend keinen Abschluss zustande brachte (68.), Freiburgs Jonathan Jäger machte es eine Minute später allerdings auch nicht besser, sodass es beim knappen aber verdienten 1:0-Sieg des SCF blieb.

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