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Ex-Schalker Özil zerstört Königsblaue-Meisterträume

Ausgerechnet der Ex-Schalker Mesut Özil avancierte gestern beim verdienten 2:0 (0:0)-Sieg des SV Werder Bremen über den FC Schalke 04 mit einem Tor und einer Vorlage zum Matchwinner und zerstörte sämtliche Meisterträume seines ehemaligen Arbeitgebers. Weil sich Tabellenführer Bayern München beim 3:0 über den VfL Bochum keinen Patzer erlaubte, ist der Traum von der Meisterschaft wohl vorzeitig ausgeträumt. Bremen verteidigte hingegen den 3. Platz und marschiert gen Champions League.

Kuranyi vergibt mehrfach die Führung

Werder Trainer Thomas Schaaf gönnte Dauerbrenner Marko Marin eine Pause und brachte Angreifer Hugo Almeida als zweite Sturmspitze neben Claudio Pizarro. Sein Gegenüber Felix Magath vertraute hingegen auf dieselbe Startformation, die sich am vergangenen Spieltag knapp mit 1:0 gegen Hertha BSC Berlin durchgesetzt hatte, sodass der Chinese Hao Junmin erneut den Vorzug vor Vicente Sanchez und Edu erhielt.

Die Schalker starteten in der heimischen Veltins-Arena gut und hatten gegen zunächst enttäuschende Bremer mehr Spielanteile und auch die besseren Torchancen. Nach einer Flanke von Lukas Schmitz verbuchten die Gastgeber durch einen Kopfball von Jefferson Farfan, der allerdings nur am Außennetz landete (6.), die erste gute Möglichkeit. Bremen kam zwei Minuten später ebenfalls zur ersten eigenen Chance, als Philipp Bargfrede nach einer von S04-Keeper Manuel Neuer schlechten Faustabwehr aus 18 Metern über das Tor schoss (8.). Danach war Schalke wieder am Zug und hätte alleine durch zwei dicke Möglichkeiten von Stürmer Kevin Kuranyi in Führung gehen müssen, aber der Ex-Nationalspieler scheiterte beim ersten Versuch an der Latte (22.), ehe sein Kopfball nach einer Hereingabe von Ivan Rakitic neben dem Tor landete (40.).

Knut Kircher verwehrt fälligen Elfmeter

Der Aufreger der Partie, der möglicherweise auch die Schlüsselszene des Spiels war, ereignete sich kurz vor dem Pausenpfiff, als der Bremer Per Mertesacker den Schalker Benedikt Höwedes nach einem tollen Solo über das halbe Feld etwas ungestüm im eigenen Sechzehner von den Beinen holte, der Elfmeterpfiff von Schiri Knut Kircher allerdings ausblieb (41.). Augenblicke später scheiterte Claudio Pizarro an Manuel Neuer (43.).

Nach der Pause kippte der Spielverlauf vollkommen, weil Bremen nun mehr für die Partie tat und sich gute Chancen erspielte. Zunächst setzte Özil das Leder nach feinem Zuspiel von Werder-Kapitän Torsten Frings noch neben das Tor (54.), nur wenige Sekunden später narrte der ehemalige Schalker die Hintermannschaft der Gastgeber und traf aus 12 Metern unhaltbar für Neuer in die linke untere Ecke (55.). Felix Magath reagierte prompt auf den bitteren Rückschlag und brachte mit Edu und Mario Gavranovic zwei frische Offensivkräfte, die dem Schalker Spiel noch einmal Schwung verleihen sollten, doch der SV Werder erhöhte nach Flanke von Özil durch Hugo Almeida auf 2:0 (64.).

Manu für fussballfanseiten.de

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Ex-Schalker Özil zerstört Königsblaue-Meisterträume

Ausgerechnet der Ex-Schalker Mesut Özil avancierte gestern beim verdienten 2:0 (0:0)-Sieg des SV Werder Bremen über den FC Schalke 04 mit einem Tor und einer Vorlage zum Matchwinner und zerstörte sämtliche Meisterträume seines ehemaligen Arbeitgebers. Weil sich Tabellenführer Bayern München beim 3:0 über den VfL Bochum keinen Patzer erlaubte, ist der Traum von der Meisterschaft wohl vorzeitig ausgeträumt. Bremen verteidigte hingegen den 3. Platz und marschiert gen Champions League.

Kuranyi vergibt mehrfach die Führung

Werder Trainer Thomas Schaaf gönnte Dauerbrenner Marko Marin eine Pause und brachte Angreifer Hugo Almeida als zweite Sturmspitze neben Claudio Pizarro. Sein Gegenüber Felix Magath vertraute hingegen auf dieselbe Startformation, die sich am vergangenen Spieltag knapp mit 1:0 gegen Hertha BSC Berlin durchgesetzt hatte, sodass der Chinese Hao Junmin erneut den Vorzug vor Vicente Sanchez und Edu erhielt.

Die Schalker starteten in der heimischen Veltins-Arena gut und hatten gegen zunächst enttäuschende Bremer mehr Spielanteile und auch die besseren Torchancen. Nach einer Flanke von Lukas Schmitz verbuchten die Gastgeber durch einen Kopfball von Jefferson Farfan, der allerdings nur am Außennetz landete (6.), die erste gute Möglichkeit. Bremen kam zwei Minuten später ebenfalls zur ersten eigenen Chance, als Philipp Bargfrede nach einer von S04-Keeper Manuel Neuer schlechten Faustabwehr aus 18 Metern über das Tor schoss (8.). Danach war Schalke wieder am Zug und hätte alleine durch zwei dicke Möglichkeiten von Stürmer Kevin Kuranyi in Führung gehen müssen, aber der Ex-Nationalspieler scheiterte beim ersten Versuch an der Latte (22.), ehe sein Kopfball nach einer Hereingabe von Ivan Rakitic neben dem Tor landete (40.).

Knut Kircher verwehrt fälligen Elfmeter

Der Aufreger der Partie, der möglicherweise auch die Schlüsselszene des Spiels war, ereignete sich kurz vor dem Pausenpfiff, als der Bremer Per Mertesacker den Schalker Benedikt Höwedes nach einem tollen Solo über das halbe Feld etwas ungestüm im eigenen Sechzehner von den Beinen holte, der Elfmeterpfiff von Schiri Knut Kircher allerdings ausblieb (41.). Augenblicke später scheiterte Claudio Pizarro an Manuel Neuer (43.).

Nach der Pause kippte der Spielverlauf vollkommen, weil Bremen nun mehr für die Partie tat und sich gute Chancen erspielte. Zunächst setzte Özil das Leder nach feinem Zuspiel von Werder-Kapitän Torsten Frings noch neben das Tor (54.), nur wenige Sekunden später narrte der ehemalige Schalker die Hintermannschaft der Gastgeber und traf aus 12 Metern unhaltbar für Neuer in die linke untere Ecke (55.). Felix Magath reagierte prompt auf den bitteren Rückschlag und brachte mit Edu und Mario Gavranovic zwei frische Offensivkräfte, die dem Schalker Spiel noch einmal Schwung verleihen sollten, doch der SV Werder erhöhte nach Flanke von Özil durch Hugo Almeida auf 2:0 (64.).

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