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Hansa muss auf Last-Minute-Wunder hoffen

Der F.C. Hansa Rostock kam im Ostduell gegen den FC Energie Cottbus nicht über ein torloses Unentschieden hinaus und muss einmal mehr auf ein Last-Minute-Wunder hoffen, um nicht auch am letzten Spieltag auf dem Relegationsrang zu stehen. Momentan beträgt der Rückstand auf den FSV Frankfurt zwar nur einen Punkt, die Hanseaten haben es jedoch nicht mehr selbst in der Hand, den direkten Klassenerhalt zu meistern. Die Lausitzer, die den Verbleib in der 2. Liga bereits am vergangenen Spieltag gesichert haben, warten hingegen weiterhin auf den ersten Sieg in Rostock.

Hansa zu nachlässig

Aufgrund der enormen Bedeutung dieser Partie startete das Team von Trainer Marco Kostmann dementsprechend nervös und brauchte die Anfangsviertelstunde, um ins Spiel zu finden. Nach und nach erspielte sich die Hansa-Kogge allerdings immer bessere Chancen, Kai Bülow (15.) und Dexter Langen (16.) setzten ihre beiden Kopfbälle jedoch nur neben das Tor. Fünf Minuten später bot sich auch Gardar Johannsson die Riesenchance zur Führung (21.).

In der Folge fiel den Rostockern aber nicht mehr viel ein, sodass die zum Großteil passiven Lausitzer die Schlussphase der ersten Halbzeit bestimmten. Stiven Rivic (36.) und Clemens Fandrich (42.) scheiterten jedoch am stark aufgelegten Hansa-Schlussmann Alexander Walke. Nach dem Seitenwechsel überließen die auf Konter lauernden aber insgesamt zu harmlosen Lausitzer den Norddeutschen die Kontrolle, doch die Hausherren agierten im Abschluss zu nachlässig. So schaffte Fin Bartels wenige Minuten nach dem Wiederanpfiff das Kunststück, den Ball aus einem Meter Entfernung über das Tor zu schießen.

Manu für fussballfanseiten.de

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Hansa muss auf Last-Minute-Wunder hoffen

Der F.C. Hansa Rostock kam im Ostduell gegen den FC Energie Cottbus nicht über ein torloses Unentschieden hinaus und muss einmal mehr auf ein Last-Minute-Wunder hoffen, um nicht auch am letzten Spieltag auf dem Relegationsrang zu stehen. Momentan beträgt der Rückstand auf den FSV Frankfurt zwar nur einen Punkt, die Hanseaten haben es jedoch nicht mehr selbst in der Hand, den direkten Klassenerhalt zu meistern. Die Lausitzer, die den Verbleib in der 2. Liga bereits am vergangenen Spieltag gesichert haben, warten hingegen weiterhin auf den ersten Sieg in Rostock.

Hansa zu nachlässig

Aufgrund der enormen Bedeutung dieser Partie startete das Team von Trainer Marco Kostmann dementsprechend nervös und brauchte die Anfangsviertelstunde, um ins Spiel zu finden. Nach und nach erspielte sich die Hansa-Kogge allerdings immer bessere Chancen, Kai Bülow (15.) und Dexter Langen (16.) setzten ihre beiden Kopfbälle jedoch nur neben das Tor. Fünf Minuten später bot sich auch Gardar Johannsson die Riesenchance zur Führung (21.).

In der Folge fiel den Rostockern aber nicht mehr viel ein, sodass die zum Großteil passiven Lausitzer die Schlussphase der ersten Halbzeit bestimmten. Stiven Rivic (36.) und Clemens Fandrich (42.) scheiterten jedoch am stark aufgelegten Hansa-Schlussmann Alexander Walke. Nach dem Seitenwechsel überließen die auf Konter lauernden aber insgesamt zu harmlosen Lausitzer den Norddeutschen die Kontrolle, doch die Hausherren agierten im Abschluss zu nachlässig. So schaffte Fin Bartels wenige Minuten nach dem Wiederanpfiff das Kunststück, den Ball aus einem Meter Entfernung über das Tor zu schießen.

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