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6. September 2010 – 2. Bundesliga, Aktuelles, News, Startseite

Alemannia Aachen – Mittelfußbruch: Stuckmanns Seuche geht weiter

Die Verletzungsserie bleibt Thorsten Stuckmann weiter treu. Am Sonntag zog sich der Torhüter im Spiel von Alemannia Aachen II in Homberg einen Mittelfußbruch zu. Damit fällt „Stucki“ auf unbestimmte Zeit aus. Zwar muss der Bruch nach der ersten Untersuchung im Geilenkirchener Krankenhaus nicht operiert werden, dennoch wurde das linke Bein noch am Abend eingegipst.

„Hinter das Jahr 2010 sollte ich besser einen Haken machen“, sagt Stuckmann. Auch Cheftrainer Peter Hyballa, Augenzeuge der Partie in Homberg, zeigte sich schockiert: „Das tut mir richtig leid für Stucki. Er war wieder dran, wir wollten ihm Spielpraxis geben. Und dann bricht er sich in den Mittelfuß, ohne dass ein Gegenspieler in der Nähe ist.“

Es ist der Höhepunkt einer Serie von Verletzungen, die Stuckmann zuletzt zu verkraften hatte. Zwei Muskelfaserrisse binnen weniger Wochen, eine Rippenprellung, entzündeter Schleimbeutel im Ellenbogen – alles in der Vorbereitung auf die neue Saison. „Außer mit Galgenhumor ist das wirklich schwer zu ertragen“, so der Keeper, der in den kommenden Wochen zum Nichtstun verdammt ist.

Quelle: Alemannia Aachen

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Alemannia Aachen – Mittelfußbruch: Stuckmanns Seuche geht weiter

Die Verletzungsserie bleibt Thorsten Stuckmann weiter treu. Am Sonntag zog sich der Torhüter im Spiel von Alemannia Aachen II in Homberg einen Mittelfußbruch zu. Damit fällt „Stucki“ auf unbestimmte Zeit aus. Zwar muss der Bruch nach der ersten Untersuchung im Geilenkirchener Krankenhaus nicht operiert werden, dennoch wurde das linke Bein noch am Abend eingegipst.

„Hinter das Jahr 2010 sollte ich besser einen Haken machen“, sagt Stuckmann. Auch Cheftrainer Peter Hyballa, Augenzeuge der Partie in Homberg, zeigte sich schockiert: „Das tut mir richtig leid für Stucki. Er war wieder dran, wir wollten ihm Spielpraxis geben. Und dann bricht er sich in den Mittelfuß, ohne dass ein Gegenspieler in der Nähe ist.“

Es ist der Höhepunkt einer Serie von Verletzungen, die Stuckmann zuletzt zu verkraften hatte. Zwei Muskelfaserrisse binnen weniger Wochen, eine Rippenprellung, entzündeter Schleimbeutel im Ellenbogen – alles in der Vorbereitung auf die neue Saison. „Außer mit Galgenhumor ist das wirklich schwer zu ertragen“, so der Keeper, der in den kommenden Wochen zum Nichtstun verdammt ist.

Quelle: Alemannia Aachen

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