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16. September 2010 – 2. Bundesliga, Aktuelles, News, Startseite

Derbyzeit im Stadion – An der Alten Försterei: 1. FC Union Berlin empfängt Hertha BSC

Am Freitag, 17.09.2010 um 18:00 Uhr mündet eine lange Zeit der Vorfreude in ein Spiel, das die Hauptstadt Kopf stehen lässt. Im Stadion An der Alten Försterei kommt es am vierten Spieltag der 2. Bundesliga zum mit Spannung erwarteten Hauptstadtderby zwischen dem 1. FC Union Berlin und Hertha BSC.

Als der Klassenerhalt des 1. FC Union Berlin mit dem 3:0-Sieg gegen Arminia Bielefeld am 33. Spieltag der vergangenen Saison in trockene Tücher gepackt war, deutete sich bereits an, was am Freitag nun tatsächlich Wirklichkeit wird: Der 1. FC Union Berlin spielt im Rahmen eines Punktspiels gegen den einstigen Champions- und Europa League-Teilnehmer Hertha BSC. Nach dem Abstieg aus dem Fußball-Oberhaus schrieb sich Hertha umgehend das Projekt „sofortiger Wiederaufstieg“ auf die Fahne und investierte in eine Mannschaft, die bisher alle Erwartungen erfüllt. Drei Siege zu Beginn der Saison nähren nun die Hoffnung des Charlottenburger Anhangs auf die sofortige Rückkehr in Liga 1. Der Wechsel der Spielklasse ist wohl nur als Betriebsunfall zu begreifen, was auch die Mannschaft, die Verantwortlichen des Vereins und die Fans der Blau-Weißen so sehen.

Für die Mannschaft von Uwe Neuhaus könnte nach einem Punkt aus drei Spielen ein Erfolg am Freitag einem echten Befreiungsschlag gleichkommen. „So sehr sich beide Vereine auf finanzieller und struktureller Ebene unterscheiden, so unterschiedlich war auch der Saisonstart. Für das Derby gelten aber andere Gesetze und das bisher Gewesene spielt dann absolut keine Rolle“, ist sich Union-Trainer Uwe Neuhaus sicher und rechnet sich durchaus etwas aus gegen den Favoriten aus Charlottenburg.

„Wir müssen uns gegen Hertha BSC anders präsentieren als in den Spielen zuvor, das ist jedem einzelnen bewusst. Wichtig wird sein, den Gegner in Zweikämpfe zu verwickeln und diese dann mehrheitlich für uns zu entscheiden“, benennt Neuhaus ein mögliches Erfolgsrezept für das Duell unter Flutlicht.

Keine unerhebliche Rolle spielen in diesem intensiven Spiel die frenetischen Zuschauer: „Die zu erwartende Kulisse im Rücken wird bei uns den entscheidenden Tick mehr Offensivgeist wecken. Wenn wir möglichst gefährlich vor das Tor von Hertha kommen und wir es schaffen, dann einmal in Führung zu gehen, könnten wir damit den Ballast der letzten Wochen abwerfen“, so Uwe Neuhaus.

Christian Beeck fasst seine Erwartungen für das Spiel in drei Wünschen zusammen: „Erstens möchte ich von den Spielern am Freitag die Eigenschaften sehen, die Union immer ausgezeichnet haben, nämlich: Leidenschaft, Enthusiasmus und Dynamik. Und zweitens wünsche ich mir eine tolle Stimmung auf den Rängen, mit der wir zeigen, was wir zu bieten haben – bessere Werbung in eigener Sache kann es nicht geben.“ Seinen dritten Wunsch formulierte der Teammanager dann unmissverständlich: „Ich möchte dieses Spiel einfach gewinnen und um 19:45 Uhr drei Punkte mehr auf dem Konto haben.“

Personell ist der Kader gut besetzt, alle Spieler sind gesund. Um eine schlagkräftige Formation in den Kampf um die Punkte zu schicken, wird Trainer Uwe Neuhaus also die berühmte Qual der Wahl haben. Eine Ausnahme ist jedoch Jerome Polenz, der mit einer Reizung im rechten Knie nicht einsatzfähig sein wird.

Das Stadion An der Alten Försterei wird ab 16:00 Uhr geöffnet sein und ist restlos ausverkauft. Alle Besucher werden dringend gebeten mit öffentlichen Verkehrsmitteln anzureisen, da im Umfeld des Stadions kaum Parkplätze zur Verfügung stehen.

Quelle: 1. FC Union Berlin

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Derbyzeit im Stadion – An der Alten Försterei: 1. FC Union Berlin empfängt Hertha BSC

Am Freitag, 17.09.2010 um 18:00 Uhr mündet eine lange Zeit der Vorfreude in ein Spiel, das die Hauptstadt Kopf stehen lässt. Im Stadion An der Alten Försterei kommt es am vierten Spieltag der 2. Bundesliga zum mit Spannung erwarteten Hauptstadtderby zwischen dem 1. FC Union Berlin und Hertha BSC.

Als der Klassenerhalt des 1. FC Union Berlin mit dem 3:0-Sieg gegen Arminia Bielefeld am 33. Spieltag der vergangenen Saison in trockene Tücher gepackt war, deutete sich bereits an, was am Freitag nun tatsächlich Wirklichkeit wird: Der 1. FC Union Berlin spielt im Rahmen eines Punktspiels gegen den einstigen Champions- und Europa League-Teilnehmer Hertha BSC. Nach dem Abstieg aus dem Fußball-Oberhaus schrieb sich Hertha umgehend das Projekt „sofortiger Wiederaufstieg“ auf die Fahne und investierte in eine Mannschaft, die bisher alle Erwartungen erfüllt. Drei Siege zu Beginn der Saison nähren nun die Hoffnung des Charlottenburger Anhangs auf die sofortige Rückkehr in Liga 1. Der Wechsel der Spielklasse ist wohl nur als Betriebsunfall zu begreifen, was auch die Mannschaft, die Verantwortlichen des Vereins und die Fans der Blau-Weißen so sehen.

Für die Mannschaft von Uwe Neuhaus könnte nach einem Punkt aus drei Spielen ein Erfolg am Freitag einem echten Befreiungsschlag gleichkommen. „So sehr sich beide Vereine auf finanzieller und struktureller Ebene unterscheiden, so unterschiedlich war auch der Saisonstart. Für das Derby gelten aber andere Gesetze und das bisher Gewesene spielt dann absolut keine Rolle“, ist sich Union-Trainer Uwe Neuhaus sicher und rechnet sich durchaus etwas aus gegen den Favoriten aus Charlottenburg.

„Wir müssen uns gegen Hertha BSC anders präsentieren als in den Spielen zuvor, das ist jedem einzelnen bewusst. Wichtig wird sein, den Gegner in Zweikämpfe zu verwickeln und diese dann mehrheitlich für uns zu entscheiden“, benennt Neuhaus ein mögliches Erfolgsrezept für das Duell unter Flutlicht.

Keine unerhebliche Rolle spielen in diesem intensiven Spiel die frenetischen Zuschauer: „Die zu erwartende Kulisse im Rücken wird bei uns den entscheidenden Tick mehr Offensivgeist wecken. Wenn wir möglichst gefährlich vor das Tor von Hertha kommen und wir es schaffen, dann einmal in Führung zu gehen, könnten wir damit den Ballast der letzten Wochen abwerfen“, so Uwe Neuhaus.

Christian Beeck fasst seine Erwartungen für das Spiel in drei Wünschen zusammen: „Erstens möchte ich von den Spielern am Freitag die Eigenschaften sehen, die Union immer ausgezeichnet haben, nämlich: Leidenschaft, Enthusiasmus und Dynamik. Und zweitens wünsche ich mir eine tolle Stimmung auf den Rängen, mit der wir zeigen, was wir zu bieten haben – bessere Werbung in eigener Sache kann es nicht geben.“ Seinen dritten Wunsch formulierte der Teammanager dann unmissverständlich: „Ich möchte dieses Spiel einfach gewinnen und um 19:45 Uhr drei Punkte mehr auf dem Konto haben.“

Personell ist der Kader gut besetzt, alle Spieler sind gesund. Um eine schlagkräftige Formation in den Kampf um die Punkte zu schicken, wird Trainer Uwe Neuhaus also die berühmte Qual der Wahl haben. Eine Ausnahme ist jedoch Jerome Polenz, der mit einer Reizung im rechten Knie nicht einsatzfähig sein wird.

Das Stadion An der Alten Försterei wird ab 16:00 Uhr geöffnet sein und ist restlos ausverkauft. Alle Besucher werden dringend gebeten mit öffentlichen Verkehrsmitteln anzureisen, da im Umfeld des Stadions kaum Parkplätze zur Verfügung stehen.

Quelle: 1. FC Union Berlin

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