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22. Oktober 2010 – 2. Bundesliga, Aktuelles, News, Startseite

Union Berlin: „Wir müssen an den Punkten zerren!“ – Der 1. FC Union Berlin reist zum FC Augsburg

Am Freitag, 22.10.2010 um 18:00 Uhr trifft der 1. FC Union Berlin in Augsburg auf den Vorjahresdritten der 2. Bundesliga. In der Impuls-Arena sollen gegen den FC Augsburg Tore fallen, damit der ungeliebte Auswärts-Bann gebrochen wird.

Der FC Augsburg ist in der abgelaufenen Spielzeit erst in der Relegation am Aufstieg in die Bundesliga gescheitert. Zu Beginn der aktuellen Saison zeigte sich die Mannschaft von Trainer Jos Luhukay in tadelloser Form und konnte nahtlos an die Leistungen aus der Vorsaison anknüpfen. Nach drei Spielen mit Erfolgen gegen Ingolstadt (4:1), Paderborn (1:0) und Bochum (2:0) zum Auftakt folgten jedoch fünf Spiele ohne Sieg, was die anfängliche Euphorie nun deutlich gebremst hat.

Union-Teammanager Christian Beeck bestärken die zuletzt hoffnungsvollen Darbietungen der Eisernen in seinem Glauben an einen möglichen Erfolg in Augsburg: „Wir haben bereits in den letzten Spielen bewiesen, dass wir in der Lage sind intensiv zur Sache zu gehen. Augsburg ist in der jetzigen Verfassung wie ein angeschlagener Boxer zu bewerten und keineswegs zu unterschätzen. Gelingt es uns eine Atmosphäre zu schaffen, in der die Spieler bereit sind, gemeinsam an den drei Punkten zu zerren, haben wir durchaus gute Chancen auf einen Sieg.“

Neben zahlreichen personellen Ausfällen sieht Trainer Uwe Neuhaus vor allem in der Drucksituation der Fuggerstädter einen neuralgischen Punkt, der einen Sieg in Augsburg gefährden könnte: „Der Gegner kann sich mit dem Aufstieg als selbstauferlegter Zielstellung nach fünf Spielen ohne Sieg und vier Niederlagen hintereinander keine weitere Niederlage erlauben. Man wird uns entsprechend empfangen, sodass wir in dieser Situation keinesfalls zurückziehen dürfen, sonst haben wir keine Chance“, so Neuhaus problembewusst. Deshalb pocht der Trainer auf die Grundtugenden des Fußballs: „Über 90 Minuten brauchen wir Konzentration, Kampfbereitschaft und maximales Laufvermögen. Meine Mannschaft muss den Mut haben, torgefährlich zu sein und Tore erzielen zu wollen.“

Die Ausfallmisere will indes nicht abreißen, so wird Björn Brunnemann, von einem Infekt außer Gefecht gesetzt, für das Freitagsspiel definitiv ausfallen. Bei Ahmed Madouni besteht, ähnlich wie nach seiner erstmaligen Schulterverletzung, noch ein wenig Hoffnung auf einen Einsatz. Der Algerier wird in den ausstehenden Trainingseinheiten mit Hilfe schmerzlindernder Spritzen versuchen, voll zu belasten. „Abschließend entschieden ist bei Ahmed Madouni noch nichts“, erklärt Neuhaus. „Sollte die Therapie anschlagen, ist ein Einsatz am Freitag weiterhin denkbar“, so der Trainer. Der Mannschaft nach wie vor nicht helfen können Bernd Rauw (Innenbanddehnung), Kenan Sahin (Fußfraktur), Michael Parensen (Innenbandanriss) sowie Santi Kolk (Muskelfaserriss). Alle arbeiten intensiv an ihrer Genesung, kommen aber für einen Einsatz am Freitag nicht in Frage.

Quelle: 1. FC Union Berlin

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Union Berlin: „Wir müssen an den Punkten zerren!“ – Der 1. FC Union Berlin reist zum FC Augsburg

Am Freitag, 22.10.2010 um 18:00 Uhr trifft der 1. FC Union Berlin in Augsburg auf den Vorjahresdritten der 2. Bundesliga. In der Impuls-Arena sollen gegen den FC Augsburg Tore fallen, damit der ungeliebte Auswärts-Bann gebrochen wird.

Der FC Augsburg ist in der abgelaufenen Spielzeit erst in der Relegation am Aufstieg in die Bundesliga gescheitert. Zu Beginn der aktuellen Saison zeigte sich die Mannschaft von Trainer Jos Luhukay in tadelloser Form und konnte nahtlos an die Leistungen aus der Vorsaison anknüpfen. Nach drei Spielen mit Erfolgen gegen Ingolstadt (4:1), Paderborn (1:0) und Bochum (2:0) zum Auftakt folgten jedoch fünf Spiele ohne Sieg, was die anfängliche Euphorie nun deutlich gebremst hat.

Union-Teammanager Christian Beeck bestärken die zuletzt hoffnungsvollen Darbietungen der Eisernen in seinem Glauben an einen möglichen Erfolg in Augsburg: „Wir haben bereits in den letzten Spielen bewiesen, dass wir in der Lage sind intensiv zur Sache zu gehen. Augsburg ist in der jetzigen Verfassung wie ein angeschlagener Boxer zu bewerten und keineswegs zu unterschätzen. Gelingt es uns eine Atmosphäre zu schaffen, in der die Spieler bereit sind, gemeinsam an den drei Punkten zu zerren, haben wir durchaus gute Chancen auf einen Sieg.“

Neben zahlreichen personellen Ausfällen sieht Trainer Uwe Neuhaus vor allem in der Drucksituation der Fuggerstädter einen neuralgischen Punkt, der einen Sieg in Augsburg gefährden könnte: „Der Gegner kann sich mit dem Aufstieg als selbstauferlegter Zielstellung nach fünf Spielen ohne Sieg und vier Niederlagen hintereinander keine weitere Niederlage erlauben. Man wird uns entsprechend empfangen, sodass wir in dieser Situation keinesfalls zurückziehen dürfen, sonst haben wir keine Chance“, so Neuhaus problembewusst. Deshalb pocht der Trainer auf die Grundtugenden des Fußballs: „Über 90 Minuten brauchen wir Konzentration, Kampfbereitschaft und maximales Laufvermögen. Meine Mannschaft muss den Mut haben, torgefährlich zu sein und Tore erzielen zu wollen.“

Die Ausfallmisere will indes nicht abreißen, so wird Björn Brunnemann, von einem Infekt außer Gefecht gesetzt, für das Freitagsspiel definitiv ausfallen. Bei Ahmed Madouni besteht, ähnlich wie nach seiner erstmaligen Schulterverletzung, noch ein wenig Hoffnung auf einen Einsatz. Der Algerier wird in den ausstehenden Trainingseinheiten mit Hilfe schmerzlindernder Spritzen versuchen, voll zu belasten. „Abschließend entschieden ist bei Ahmed Madouni noch nichts“, erklärt Neuhaus. „Sollte die Therapie anschlagen, ist ein Einsatz am Freitag weiterhin denkbar“, so der Trainer. Der Mannschaft nach wie vor nicht helfen können Bernd Rauw (Innenbanddehnung), Kenan Sahin (Fußfraktur), Michael Parensen (Innenbandanriss) sowie Santi Kolk (Muskelfaserriss). Alle arbeiten intensiv an ihrer Genesung, kommen aber für einen Einsatz am Freitag nicht in Frage.

Quelle: 1. FC Union Berlin

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