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18. Februar 2011 – 2. Bundesliga, Aktuelles, News, Startseite

Union Berlin – Heißer Tanz mit Wohlfühlfaktor

Union will in Duisburg bestehen

Der 1. FC Union Berlin ist am Sonnabend zu Gast beim MSV Duisburg. Das Hinspiel gewann Union 2:0 und feierte gegen die Meidericher den ersten Saisonsieg. Zum Rückspiel trifft die Mannschaft von Uwe Neuhaus nun auf die zweitstärkste Heimmannschaft der Liga.

Bis Montagabend führte der MSV Duisburg die Rangliste der heimstärksten Teams der 2. Bundesliga an. Nach dem Sieg von Erzgebirge Aue gegen 1860 München ist Duisburg in dieser Wertung „nur“ noch Zweiter. Uwe Neuhaus kennt diese Statistik und ist gewarnt. „Die Art und Weise, wie der MSV seine Heimspiele bestreitet, ist schon beeindruckend. Sie haben ein gutes Gleichgewicht in der Mannschaft und in allen Mannschaftsteilen hohe individuelle Klasse“, so Neuhaus und benennt zudem die enorme Kopfballstärke von Goran Sukalo und Stefan Maierhofer als ernsthaften Gefahrenherd auf Seiten der „Zebras“.

Damit Duisburg diese Qualitäten nicht zur Entfaltung bringen kann, muss sorgsam darauf geachtet werden, unnötige und überflüssige Standardsituationen zu vermeiden. Gelingt dies, gibt es noch eine weitere Stärke der Gastgeber, den stetigen Rhythmuswechsel. Uwe Neuhaus zum variablen Auftreten der Westfalen: „Duisburg versteht es, den Gegner unter Druck zu setzen und sich im nächsten Moment tief fallen zu lassen. Wir müssen uns auf gefährliche Konter über schnelle und ballsichere Spieler einstellen. Leichte Fehler auf dem Weg nach vorn dürfen uns nicht unterlaufen.“

Da Defensivarbeit allerdings nur eine Seite der zweiseitigen Medaille ist, bringt der Chefcoach einen weiteren Schlüssel zum Erfolg ins Spiel. „Duisburg auch in der Defensive zu fordern muss ein Schwerpunkt unserer Anstrengungen sein. Eine ähnliche Effektivität in der Chancenverwertung wie gegen Hertha würde uns darüber hinaus natürlich gut zu Gesicht stehen“, analysiert Uwe Neuhaus. Es wird ein „heißer Tanz“ am Niederrhein, das zumindest vermutet Teammanager Christian Beeck. Anhaltspunkte dafür seien das Vordringen der Duisburger in das DFB-Pokal-Halbfinale sowie die gute Tabellensituation. „Wir wissen um die Schwere der Aufgabe, sind selbstbewusst und wollen in Duisburg bestehen“, so Trainer Neuhaus zusammenfassend

Nach den letzten Heimspielen auf kritischem Geläuf sorgen bei Christian Beeck gerade die Rahmenbedingungen in Duisburg für Entzücken: „Ich freue mich besonders auf den grünen Rasen, da werden wir unsere Fähigkeiten besser umsetzen können“, so der Teammanager. Dieser Einschätzung pflichtet Uwe Neuhaus bei und bemerkt: „Der Rasen kann für einen gewissen Wohlfühlfaktor auf dem Platz sorgen“, so der Trainer, der sich von den guten Platzverhältnissen in Duisburg einen positiven Effekt für sein Team erhofft.

Aufgrund seiner fünften Gelben Karte fehlen wird am Sonnabend Daniel Göhlert. Für ihn wird aller Voraussicht nach Ahmed Madouni in die Innenverteidigung rücken. Gegenüber Bernd Rauw, der nach seiner Drei-Spiele-Sperre auch mit einem Infekt zu kämpfen hatte, habe Madouni laut Uwe Neuhaus „leicht die Nase vorn“.

Die Begegnung des 23. Spieltages in der Schauinsland-Reisen-Arena beginnt am 19.02.2011 um 13 Uhr.

Quelle: Union Berlin

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Union Berlin – Heißer Tanz mit Wohlfühlfaktor

Union will in Duisburg bestehen

Der 1. FC Union Berlin ist am Sonnabend zu Gast beim MSV Duisburg. Das Hinspiel gewann Union 2:0 und feierte gegen die Meidericher den ersten Saisonsieg. Zum Rückspiel trifft die Mannschaft von Uwe Neuhaus nun auf die zweitstärkste Heimmannschaft der Liga.

Bis Montagabend führte der MSV Duisburg die Rangliste der heimstärksten Teams der 2. Bundesliga an. Nach dem Sieg von Erzgebirge Aue gegen 1860 München ist Duisburg in dieser Wertung „nur“ noch Zweiter. Uwe Neuhaus kennt diese Statistik und ist gewarnt. „Die Art und Weise, wie der MSV seine Heimspiele bestreitet, ist schon beeindruckend. Sie haben ein gutes Gleichgewicht in der Mannschaft und in allen Mannschaftsteilen hohe individuelle Klasse“, so Neuhaus und benennt zudem die enorme Kopfballstärke von Goran Sukalo und Stefan Maierhofer als ernsthaften Gefahrenherd auf Seiten der „Zebras“.

Damit Duisburg diese Qualitäten nicht zur Entfaltung bringen kann, muss sorgsam darauf geachtet werden, unnötige und überflüssige Standardsituationen zu vermeiden. Gelingt dies, gibt es noch eine weitere Stärke der Gastgeber, den stetigen Rhythmuswechsel. Uwe Neuhaus zum variablen Auftreten der Westfalen: „Duisburg versteht es, den Gegner unter Druck zu setzen und sich im nächsten Moment tief fallen zu lassen. Wir müssen uns auf gefährliche Konter über schnelle und ballsichere Spieler einstellen. Leichte Fehler auf dem Weg nach vorn dürfen uns nicht unterlaufen.“

Da Defensivarbeit allerdings nur eine Seite der zweiseitigen Medaille ist, bringt der Chefcoach einen weiteren Schlüssel zum Erfolg ins Spiel. „Duisburg auch in der Defensive zu fordern muss ein Schwerpunkt unserer Anstrengungen sein. Eine ähnliche Effektivität in der Chancenverwertung wie gegen Hertha würde uns darüber hinaus natürlich gut zu Gesicht stehen“, analysiert Uwe Neuhaus. Es wird ein „heißer Tanz“ am Niederrhein, das zumindest vermutet Teammanager Christian Beeck. Anhaltspunkte dafür seien das Vordringen der Duisburger in das DFB-Pokal-Halbfinale sowie die gute Tabellensituation. „Wir wissen um die Schwere der Aufgabe, sind selbstbewusst und wollen in Duisburg bestehen“, so Trainer Neuhaus zusammenfassend

Nach den letzten Heimspielen auf kritischem Geläuf sorgen bei Christian Beeck gerade die Rahmenbedingungen in Duisburg für Entzücken: „Ich freue mich besonders auf den grünen Rasen, da werden wir unsere Fähigkeiten besser umsetzen können“, so der Teammanager. Dieser Einschätzung pflichtet Uwe Neuhaus bei und bemerkt: „Der Rasen kann für einen gewissen Wohlfühlfaktor auf dem Platz sorgen“, so der Trainer, der sich von den guten Platzverhältnissen in Duisburg einen positiven Effekt für sein Team erhofft.

Aufgrund seiner fünften Gelben Karte fehlen wird am Sonnabend Daniel Göhlert. Für ihn wird aller Voraussicht nach Ahmed Madouni in die Innenverteidigung rücken. Gegenüber Bernd Rauw, der nach seiner Drei-Spiele-Sperre auch mit einem Infekt zu kämpfen hatte, habe Madouni laut Uwe Neuhaus „leicht die Nase vorn“.

Die Begegnung des 23. Spieltages in der Schauinsland-Reisen-Arena beginnt am 19.02.2011 um 13 Uhr.

Quelle: Union Berlin

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