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23. Februar 2010 – 2. Bundesliga, Aktuelles, Startseite

Frankfurt dreht Spiel gegen Karlsruhe

Der FSV Frankfurt ist in Sachen Abstiegskampf weiterhin auf dem Vormarsch und konnte sich am Sonntag auch gegen den Karlsruher SC mit 2:1 (1:1) durchsetzen. Die Frankfurter rückten durch den Sieg auf den Relegationsrang vor und haben mit 21 Punkten nur noch drei Zähler Rückstand auf den Tabellenfünfzehnten Oberhausen. Karlsruhe bleibt weiterhin auf dem 13. Platz in der Tabelle (27 Punkte) und muss den Blick wieder etwas nach unten richten. Lars Stindl brachte die Gäste per Foulelfmeter in Führung (13.), Alexander Klitzpera (16.) und Jürgen Gjasula (68.) drehten das Spiel zu Gunsten der seit vier Spielen ungeschlagenen Frankfurter.

Frankfurt beantwortet Führungstreffer schnell

Die erste Halbzeit im Frankfurter Volksbank Stadion war über weite Strecken ausgeglichen, doch die Gäste aus Karlsruhe hatten durch den Nigerianer Macauley Chrisantus die erste gute Möglichkeit der Partie (6.). In der 13. Minute stand wieder Chrisantus im Mittelpunkt des Geschehens, als er von FSV-Verteidiger Alexander Voigt im Sechzehner zu Fall gebracht wurde und einen Elfmeter für die Badener herausholte. Lars Stindl verwandelte den Elfmeter sicher mit Rechts in die linke untere Ecke und ließ Keeper Patric Klandt nicht den Hauch einer Chance.

Die Antwort der abstiegsbedrohten Frankfurter ließ aber nicht lange auf sich warten, denn Alexander Klitzpera konnte den Ball nach einer Ecke von Gjasula per Kopf postwendend im Tor von Karlsruhe unterbringen (16.). Der Ausgleich tat den Gastgebern sichtlich gut, denn sie kamen nun immer besser in die Partie, etwa 15 Minuten nach dem 1:1 hätte der SC aber fast das 2:1 erzielt, wenn Demirtas aus fünf Metern den Ball mit dem Fuß und nicht mit dem Schienbein erwischt hätte (31.).

Markus Miller verhindert höhere Niederlage der Gäste

Die Hausherren waren auch nach dem Seitenwechsel wieder die tonangebende Mannschaft Vlad Munteanu (53.), Cidimar (55.), Gjasula (59.) konnten den überragenden KSC-Torwart Markus Miller nicht überwinden oder setzten das Leder nur neben das Tor. In der 68. Minute machte es Gjasula aber dann nach einem schönen Spielzug über Munteanu, Cidimar und Marc Gallego besser, als er aus etwa sechs Metern zum 2:1 einköpfte. Miller hatte bei diesem platzierten Kopfball keine Chance.

Die Karlsruher drückten nach dem Führungstreffer der Heimmannschaft nun natürlich auf den Ausgleich, sodass sich dem FSV gute Kontermöglichkeiten eröffneten. Vlad Munteanu scheiterte freistehend an Markus Miller (74.) und auch Sascha Mölders konnte den Sack nicht zumachen (84./90.+1.). Da die Badener zu keiner guten Möglichkeit mehr kamen lautete es nach 90 Minuten vollkommen verdient 2:1 für Frankfurt.

Manu für fussballfanseiten.de

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Frankfurt dreht Spiel gegen Karlsruhe

Der FSV Frankfurt ist in Sachen Abstiegskampf weiterhin auf dem Vormarsch und konnte sich am Sonntag auch gegen den Karlsruher SC mit 2:1 (1:1) durchsetzen. Die Frankfurter rückten durch den Sieg auf den Relegationsrang vor und haben mit 21 Punkten nur noch drei Zähler Rückstand auf den Tabellenfünfzehnten Oberhausen. Karlsruhe bleibt weiterhin auf dem 13. Platz in der Tabelle (27 Punkte) und muss den Blick wieder etwas nach unten richten. Lars Stindl brachte die Gäste per Foulelfmeter in Führung (13.), Alexander Klitzpera (16.) und Jürgen Gjasula (68.) drehten das Spiel zu Gunsten der seit vier Spielen ungeschlagenen Frankfurter.

Frankfurt beantwortet Führungstreffer schnell

Die erste Halbzeit im Frankfurter Volksbank Stadion war über weite Strecken ausgeglichen, doch die Gäste aus Karlsruhe hatten durch den Nigerianer Macauley Chrisantus die erste gute Möglichkeit der Partie (6.). In der 13. Minute stand wieder Chrisantus im Mittelpunkt des Geschehens, als er von FSV-Verteidiger Alexander Voigt im Sechzehner zu Fall gebracht wurde und einen Elfmeter für die Badener herausholte. Lars Stindl verwandelte den Elfmeter sicher mit Rechts in die linke untere Ecke und ließ Keeper Patric Klandt nicht den Hauch einer Chance.

Die Antwort der abstiegsbedrohten Frankfurter ließ aber nicht lange auf sich warten, denn Alexander Klitzpera konnte den Ball nach einer Ecke von Gjasula per Kopf postwendend im Tor von Karlsruhe unterbringen (16.). Der Ausgleich tat den Gastgebern sichtlich gut, denn sie kamen nun immer besser in die Partie, etwa 15 Minuten nach dem 1:1 hätte der SC aber fast das 2:1 erzielt, wenn Demirtas aus fünf Metern den Ball mit dem Fuß und nicht mit dem Schienbein erwischt hätte (31.).

Markus Miller verhindert höhere Niederlage der Gäste

Die Hausherren waren auch nach dem Seitenwechsel wieder die tonangebende Mannschaft Vlad Munteanu (53.), Cidimar (55.), Gjasula (59.) konnten den überragenden KSC-Torwart Markus Miller nicht überwinden oder setzten das Leder nur neben das Tor. In der 68. Minute machte es Gjasula aber dann nach einem schönen Spielzug über Munteanu, Cidimar und Marc Gallego besser, als er aus etwa sechs Metern zum 2:1 einköpfte. Miller hatte bei diesem platzierten Kopfball keine Chance.

Die Karlsruher drückten nach dem Führungstreffer der Heimmannschaft nun natürlich auf den Ausgleich, sodass sich dem FSV gute Kontermöglichkeiten eröffneten. Vlad Munteanu scheiterte freistehend an Markus Miller (74.) und auch Sascha Mölders konnte den Sack nicht zumachen (84./90.+1.). Da die Badener zu keiner guten Möglichkeit mehr kamen lautete es nach 90 Minuten vollkommen verdient 2:1 für Frankfurt.

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