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HSV feiert Schützenfest und versöhnt sich mit den eigenen Fans

Der Hamburger SV hat sich im letzten Heimspiel der Saison mit 4:0 (3:0) gegen den Abstiegsbedrohten Club aus Nürnberg durchgesetzt und nur etwa 40 Stunden nach dem bitteren Ausscheiden im Halbfinale der Europa League gegen den FC Fulham einen versöhnlichen Abschluss mit den eigenen Fans gefeiert. Die Franken präsentierten sich hingegen in bester Absteiger-Manier und sind durch die vierte Niederlage in Folge auf den Relegationsrang abgerutscht.

Pitroipa bringt bemühten HSV in Führung

Die Stimmung der eigenen Anhänger in der heimischen HSH Nordbank Arena war nach dem Halbfinal-Aus in der Europa League und den zuletzt immens enttäuschenden Leistungen in der Bundesliga erwartungsgemäß getrübt, doch der HSV war von Beginn an bemüht die eigenen Fans zu versöhnen und startete mit viel Engagement in die Partie. Die Clubberer präsentierten sich hingegen in einer erschreckend müden Verfassung und waren zu fast keinem Zeitpunkt in der Lage die Angriffe der Hausherren zu unterbinden.

Konnte 1. FCN-Torwart Raphael Schäfer gegen einen Freistoß von Piotr Trochowski (5.) und den vollkommen freistehenden Stürmer Marcus Berg (8.) noch parieren, sah er beim 0:1 durch Jonathan Pitroipa gar nicht gut aus (9.), weil ihm der Ball unter seinem Körper durchgerutscht war. Nürnberg geriet dadurch unter Zugzwang, Ilkay Gündogan (11.) und Albert Bunjaku (13.) scheiterten bei ihren Möglichkeiten aber überaus kläglich.

Ruud trifft zum 4:0-Endstand

Im Gegensatz zu vielen vorangegangenen Partien nutzten die Platzherren dieses Mal allerdings die sich bietenden Räume und erhöhten durch perfekt vorgetragene Angriffe noch vor der Pause auf 3:0. So traf Mladen Petric zunächst nach einer ansehnlichen Kombination über Jerome Boateng und Guy Demel per Direktababnahme zum 2:0 (19.), ehe er sechs Minuten später nach einer Hereingabe von Trochowski mit dem Kopf zur Stelle war und seinen Doppelpack bejubeln durfte (25.). Die enttäuschenden Nürnberger boten auch nach dem Seitenwechsel keine Gegenwehr, sodass der eingewechselte Ruud van Nistelrooy fast ohne Probleme zum 4:0-Endstand traf (73.).

Manu für fussballfanseiten.de

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HSV feiert Schützenfest und versöhnt sich mit den eigenen Fans

Der Hamburger SV hat sich im letzten Heimspiel der Saison mit 4:0 (3:0) gegen den Abstiegsbedrohten Club aus Nürnberg durchgesetzt und nur etwa 40 Stunden nach dem bitteren Ausscheiden im Halbfinale der Europa League gegen den FC Fulham einen versöhnlichen Abschluss mit den eigenen Fans gefeiert. Die Franken präsentierten sich hingegen in bester Absteiger-Manier und sind durch die vierte Niederlage in Folge auf den Relegationsrang abgerutscht.

Pitroipa bringt bemühten HSV in Führung

Die Stimmung der eigenen Anhänger in der heimischen HSH Nordbank Arena war nach dem Halbfinal-Aus in der Europa League und den zuletzt immens enttäuschenden Leistungen in der Bundesliga erwartungsgemäß getrübt, doch der HSV war von Beginn an bemüht die eigenen Fans zu versöhnen und startete mit viel Engagement in die Partie. Die Clubberer präsentierten sich hingegen in einer erschreckend müden Verfassung und waren zu fast keinem Zeitpunkt in der Lage die Angriffe der Hausherren zu unterbinden.

Konnte 1. FCN-Torwart Raphael Schäfer gegen einen Freistoß von Piotr Trochowski (5.) und den vollkommen freistehenden Stürmer Marcus Berg (8.) noch parieren, sah er beim 0:1 durch Jonathan Pitroipa gar nicht gut aus (9.), weil ihm der Ball unter seinem Körper durchgerutscht war. Nürnberg geriet dadurch unter Zugzwang, Ilkay Gündogan (11.) und Albert Bunjaku (13.) scheiterten bei ihren Möglichkeiten aber überaus kläglich.

Ruud trifft zum 4:0-Endstand

Im Gegensatz zu vielen vorangegangenen Partien nutzten die Platzherren dieses Mal allerdings die sich bietenden Räume und erhöhten durch perfekt vorgetragene Angriffe noch vor der Pause auf 3:0. So traf Mladen Petric zunächst nach einer ansehnlichen Kombination über Jerome Boateng und Guy Demel per Direktababnahme zum 2:0 (19.), ehe er sechs Minuten später nach einer Hereingabe von Trochowski mit dem Kopf zur Stelle war und seinen Doppelpack bejubeln durfte (25.). Die enttäuschenden Nürnberger boten auch nach dem Seitenwechsel keine Gegenwehr, sodass der eingewechselte Ruud van Nistelrooy fast ohne Probleme zum 4:0-Endstand traf (73.).

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Der Hamburger SV hat sich im letzten Heimspiel der Saison mit 4:0 (3:0) gegen den Abstiegsbedrohten Club aus Nürnberg durchgesetzt und nur etwa 40 Stunden nach dem bitteren Ausscheiden im Halbfinale der Europa League gegen den FC Fulham einen versöhnlichen Abschluss mit den eigenen Fans gefeiert. Die Franken präsentierten sich hingegen in bester Absteiger-Manier und sind durch die vierte Niederlage in Folge auf den Relegationsrang abgerutscht.

Pitroipa bringt bemühten HSV in Führung

Die Stimmung der eigenen Anhänger in der heimischen HSH Nordbank Arena war nach dem Halbfinal-Aus in der Europa League und den zuletzt immens enttäuschenden Leistungen in der Bundesliga erwartungsgemäß getrübt, doch der HSV war von Beginn an bemüht die eigenen Fans zu versöhnen und startete mit viel Engagement in die Partie. Die Clubberer präsentierten sich hingegen in einer erschreckend müden Verfassung und waren zu fast keinem Zeitpunkt in der Lage die Angriffe der Hausherren zu unterbinden.

Konnte 1. FCN-Torwart Raphael Schäfer gegen einen Freistoß von Piotr Trochowski (5.) und den vollkommen freistehenden Stürmer Marcus Berg (8.) noch parieren, sah er beim 0:1 durch Jonathan Pitroipa gar nicht gut aus (9.), weil ihm der Ball unter seinem Körper durchgerutscht war. Nürnberg geriet dadurch unter Zugzwang, Ilkay Gündogan (11.) und Albert Bunjaku (13.) scheiterten bei ihren Möglichkeiten aber überaus kläglich.

Ruud trifft zum 4:0-Endstand

Im Gegensatz zu vielen vorangegangenen Partien nutzten die Platzherren dieses Mal allerdings die sich bietenden Räume und erhöhten durch perfekt vorgetragene Angriffe noch vor der Pause auf 3:0. So traf Mladen Petric zunächst nach einer ansehnlichen Kombination über Jerome Boateng und Guy Demel per Direktababnahme zum 2:0 (19.), ehe er sechs Minuten später nach einer Hereingabe von Trochowski mit dem Kopf zur Stelle war und seinen Doppelpack bejubeln durfte (25.). Die enttäuschenden Nürnberger boten auch nach dem Seitenwechsel keine Gegenwehr, sodass der eingewechselte Ruud van Nistelrooy fast ohne Probleme zum 4:0-Endstand traf (73.).

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