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4. März 2011 – 2. Bundesliga, Aktuelles, News, Startseite

Alemannia Aachen – Mehr Gift und Galle

Alemannia gastiert am Sonntag (13.30 Uhr) beim FC Ingolstadt – Höger angeschlagen

Natürlich widmete Coach Peter Hyballa dem 0:5 gegen die Hertha eine sehr kritische Betrachtung. Das Ergebnis: Taktisch hatte der 35-Jährige gar nicht so viel auszusetzen. „Der taktische Rahmen hat ganz gut funktioniert. Was uns Sorge bereitet, ist der Nahkampf.“

Nun muss niemand an Judo oder Karate denken, aber ein bisschen energischer wünscht sich der Chef-Trainer seine Schützlinge schon. „Wir lassen Lustenberger einfach ziehen, wir bekommen Lasogga nicht gehalten, wir machen einen Fehler in der Raumdeckung bei einer Ecke“, ruft Hyballa die Mängel bei den ersten drei Gegentoren in Erinnerung. „Dieses Giftige, dieses Gallige, das müssen wir wieder reinbekommen.“

Kritische Analyse, Videoschulung, Einzelgespräche – in der Woche bediente sich der Coach der gesamten Palette, die einem Übungsleiter zur Verfügung steht. Das Wort „Wiedergutmachung“ sorgt dabei fast für ein Entgleisen der Gesichtszüge beim 35-Jährigen. „Ein doofes Wort. Du kannst dieser Mannschaft nie den Leistungswillen absprechen. Da ist es egal, ob wir 2:1 gegen Mainz gewinnen oder 0:5 gegen Hertha verlieren. Wir haben keine emotionalen Schwankungen, die Mannschaft hat einfach einen guten Kern“, lobt Hyballa sein Team.

Mit „Erstsemester-Psychologie“ wolle er gar nicht anfangen. Ingolstadt nach 4:1-Erfolg im Aufwind, Alemannia in der Depression, so einfach macht es sich der Trainer nicht. „Wir haben in dieser Woche tatsächlich auch mal gelacht, und wir sind gut genug, um Ingolstadt zu schlagen“, sagt er. Als eines der spielstärksten Teams der unteren Tabellenhälfte wurden die Gastgeber klassifiziert, das der Alemannia im Hinspiel bis zum späten Siegtreffer von Zoltán Stieber alles abverlangte.

Dass es Änderungen in der Startelf geben wird, daraus macht Hyballa keinen Hehl. „Thomas Stehle ist wieder fit und wird auch spielen“, stellt der Trainer klar, der zudem erneut über einen Wechsel auf dem Rechtsverteidigerposten nachdenkt. „Dort war ich bisher noch nie richtig zufrieden und werde wahrscheinlich bis zum letzten Spieltag experimentieren. Deshalb haben wir ja auch Jonas Strifler verpflichtet.“ Marco Höger laboriert weiter an einer schmerzhaften Knochenhautentzündung und verzichtete am Freitag komplett auf das Training. „Er wird im Kader sein und wahrscheinlich auch spielen“, sagt Hyballa, der Höger diesmal von Beginn an bringen will so lang die Füße tragen. Benny Auer hat seine Wadenprobleme überwunden und trainierte am Freitag regulär. Ebenfalls auf dem Platz stand Alper Uludag, dem in der Kölner Reha eine überragende professionelle Einstellung attestiert wurde. „Er wird nächste Woche wieder mit der Mannschaft trainieren“, kündigt Hyballa an.

Die Partie wird geleitet von Robert Kampka. Ihm assistieren Malte Dittrich und Dominik Schaal. Vierter Offizieller Rafael Foltyn.

Der Kartenvorverkauf für das Auswärtsspiel gegen den FC Ingolstadt ist in Aachen bereits abgeschlossen. Es wurden rund 80 Karten verkauft. An den Tageskassen in Ingolstadt sind am Spieltag noch Karten erhältlich.

Quelle: Alemannia Aachen

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Alemannia Aachen – Mehr Gift und Galle

Alemannia gastiert am Sonntag (13.30 Uhr) beim FC Ingolstadt – Höger angeschlagen

Natürlich widmete Coach Peter Hyballa dem 0:5 gegen die Hertha eine sehr kritische Betrachtung. Das Ergebnis: Taktisch hatte der 35-Jährige gar nicht so viel auszusetzen. „Der taktische Rahmen hat ganz gut funktioniert. Was uns Sorge bereitet, ist der Nahkampf.“

Nun muss niemand an Judo oder Karate denken, aber ein bisschen energischer wünscht sich der Chef-Trainer seine Schützlinge schon. „Wir lassen Lustenberger einfach ziehen, wir bekommen Lasogga nicht gehalten, wir machen einen Fehler in der Raumdeckung bei einer Ecke“, ruft Hyballa die Mängel bei den ersten drei Gegentoren in Erinnerung. „Dieses Giftige, dieses Gallige, das müssen wir wieder reinbekommen.“

Kritische Analyse, Videoschulung, Einzelgespräche – in der Woche bediente sich der Coach der gesamten Palette, die einem Übungsleiter zur Verfügung steht. Das Wort „Wiedergutmachung“ sorgt dabei fast für ein Entgleisen der Gesichtszüge beim 35-Jährigen. „Ein doofes Wort. Du kannst dieser Mannschaft nie den Leistungswillen absprechen. Da ist es egal, ob wir 2:1 gegen Mainz gewinnen oder 0:5 gegen Hertha verlieren. Wir haben keine emotionalen Schwankungen, die Mannschaft hat einfach einen guten Kern“, lobt Hyballa sein Team.

Mit „Erstsemester-Psychologie“ wolle er gar nicht anfangen. Ingolstadt nach 4:1-Erfolg im Aufwind, Alemannia in der Depression, so einfach macht es sich der Trainer nicht. „Wir haben in dieser Woche tatsächlich auch mal gelacht, und wir sind gut genug, um Ingolstadt zu schlagen“, sagt er. Als eines der spielstärksten Teams der unteren Tabellenhälfte wurden die Gastgeber klassifiziert, das der Alemannia im Hinspiel bis zum späten Siegtreffer von Zoltán Stieber alles abverlangte.

Dass es Änderungen in der Startelf geben wird, daraus macht Hyballa keinen Hehl. „Thomas Stehle ist wieder fit und wird auch spielen“, stellt der Trainer klar, der zudem erneut über einen Wechsel auf dem Rechtsverteidigerposten nachdenkt. „Dort war ich bisher noch nie richtig zufrieden und werde wahrscheinlich bis zum letzten Spieltag experimentieren. Deshalb haben wir ja auch Jonas Strifler verpflichtet.“ Marco Höger laboriert weiter an einer schmerzhaften Knochenhautentzündung und verzichtete am Freitag komplett auf das Training. „Er wird im Kader sein und wahrscheinlich auch spielen“, sagt Hyballa, der Höger diesmal von Beginn an bringen will so lang die Füße tragen. Benny Auer hat seine Wadenprobleme überwunden und trainierte am Freitag regulär. Ebenfalls auf dem Platz stand Alper Uludag, dem in der Kölner Reha eine überragende professionelle Einstellung attestiert wurde. „Er wird nächste Woche wieder mit der Mannschaft trainieren“, kündigt Hyballa an.

Die Partie wird geleitet von Robert Kampka. Ihm assistieren Malte Dittrich und Dominik Schaal. Vierter Offizieller Rafael Foltyn.

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Quelle: Alemannia Aachen

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