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30. März 2010 – 1. Bundesliga, Aktuelles, Startseite

Eintracht Frankfurt ist nicht zu bremsen, auch Bochum unterliegt der Skibbe-Elf

Sechs Tage nach dem 2:1-Coup gegen den FC Bayern München ist Eintracht Frankfurt auch in Bochum ein Sieg gelungen. Der 2:1 (1:1)-Erfolg bedeutete den ersten Auswärtssieg der Hessen in Bochum seit 15 Jahren und festigte den Platz im Mittelfeld. Die Bochumer kassierten hingegen schon die vierte Niederlage in Folge und befinden sich weiterhin im freien Fall Richtung Abstiegszone. Da die Konkurrenz teilweise punkten konnte, ist der Vorsprung von ehemals neun Punkten auf drei Zähler zusammengeschrumpft.

Frankfurt dominiert, Bochum trifft

Die Hessen konnten durch den 2:1-Sieg gegen Bayern viel Selbstbewusstsein tanken und starteten daher mit breiter Brust in die Begegnung. Sowohl in Sachen Ballbesitz, als auch Kombinationsspiel war die Eintracht dem VfL deutlich überlegen, gute Chancen sprangen dadurch aber zunächst nicht heraus. Stattdessen schlugen die Bochumer nach zehn Minuten durch die Schalker-Leihgabe Lewis Holtby eiskalt zu: Vahid Hashemian hatte sich mit viel Glück auf der rechten Seite durchgesetzt und den Ball flach in den Strafraum gespielt, wo Holtby den Ball nur noch über die Linie drücken musste.

Sturmlauf wird belohnt

Frankfurt blieb aber auch nach dem Rückstand die deutlich bessere Mannschaft und erhöhte von Minute zu Minute den Druck. Der Brasilianer Caio gab nach 24 Minuten den ersten gefährlichen Warnschuss der Gäste ab, ehe Marco Russ einen Freistoß von Benjamin Köhler per Kopf zu seinem 3. Saisontor ins Netz verlängerte (29.). Vor dem Seitenwechsel bot sich Ümit Korkmaz noch eine gute Möglichkeit, doch er verpasste es die Frankfurter noch vor dem Halbzeitpfiff in Führung zu bringen. Der VfL kam nach dem Seitenwechsel besser ins Spiel, konnte sich aber auch weiterhin keine guten Torchancen erarbeiten. Der überragende Caio erzielte nach einer guten Stunde per Flachschuss aus 20 Metern den Siegtreffer zum 2:1 (64.) und sorgte so für den nächsten Rückschlag aus Sicht der Gastgeber.

Manu für fussballfanseiten.de

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Eintracht Frankfurt ist nicht zu bremsen, auch Bochum unterliegt der Skibbe-Elf

Sechs Tage nach dem 2:1-Coup gegen den FC Bayern München ist Eintracht Frankfurt auch in Bochum ein Sieg gelungen. Der 2:1 (1:1)-Erfolg bedeutete den ersten Auswärtssieg der Hessen in Bochum seit 15 Jahren und festigte den Platz im Mittelfeld. Die Bochumer kassierten hingegen schon die vierte Niederlage in Folge und befinden sich weiterhin im freien Fall Richtung Abstiegszone. Da die Konkurrenz teilweise punkten konnte, ist der Vorsprung von ehemals neun Punkten auf drei Zähler zusammengeschrumpft.

Frankfurt dominiert, Bochum trifft

Die Hessen konnten durch den 2:1-Sieg gegen Bayern viel Selbstbewusstsein tanken und starteten daher mit breiter Brust in die Begegnung. Sowohl in Sachen Ballbesitz, als auch Kombinationsspiel war die Eintracht dem VfL deutlich überlegen, gute Chancen sprangen dadurch aber zunächst nicht heraus. Stattdessen schlugen die Bochumer nach zehn Minuten durch die Schalker-Leihgabe Lewis Holtby eiskalt zu: Vahid Hashemian hatte sich mit viel Glück auf der rechten Seite durchgesetzt und den Ball flach in den Strafraum gespielt, wo Holtby den Ball nur noch über die Linie drücken musste.

Sturmlauf wird belohnt

Frankfurt blieb aber auch nach dem Rückstand die deutlich bessere Mannschaft und erhöhte von Minute zu Minute den Druck. Der Brasilianer Caio gab nach 24 Minuten den ersten gefährlichen Warnschuss der Gäste ab, ehe Marco Russ einen Freistoß von Benjamin Köhler per Kopf zu seinem 3. Saisontor ins Netz verlängerte (29.). Vor dem Seitenwechsel bot sich Ümit Korkmaz noch eine gute Möglichkeit, doch er verpasste es die Frankfurter noch vor dem Halbzeitpfiff in Führung zu bringen. Der VfL kam nach dem Seitenwechsel besser ins Spiel, konnte sich aber auch weiterhin keine guten Torchancen erarbeiten. Der überragende Caio erzielte nach einer guten Stunde per Flachschuss aus 20 Metern den Siegtreffer zum 2:1 (64.) und sorgte so für den nächsten Rückschlag aus Sicht der Gastgeber.

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