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21. März 2010 – 1. Bundesliga, Aktuelles, Startseite

Club erkämpft sich wichtigen Punkt gegen Hoffenheim

Der 1. FC Nürnberg hat gegen die TSG 1899 Hoffenheim zwar nicht den dritten Sieg in Folge einfahren können, erkämpfte sich durch das torlose Unentschieden aber einen wichtigen Punkt im Kampf gegen den Abstieg und rangiert weiterhin mit 25 Punkten auf dem 15. Platz. Hoffenheim steckt nach nur zwei Siegen aus den bisherigen Rückrundenspielen im Niemandsland der Tabelle fest.

Raphael Schäfer mal wieder erstklassig

Beide Teams mussten auf wichtige Offensivkräfte verzichten. So fehlte auf Seiten der Nürnberger Top-Torjäger Albert Bunjaku (12 Treffer), für ihn durfte der junge Eric-Maxim Choupo-Moting als einzige Spitze ran. TSG-Trainer Ralf Rangnick standen Demba Ba und Chinedu Obasi (je 5 Treffer) nicht zur Verfügung. Das Fehlen dieser treffsicheren Spieler machte sich schnell bemerkbar, denn obwohl Hoffenheim früh spielbestimmend war, ergaben sich nur selten zwingende Chancen und wenn doch wurden diese nicht effektiv genug genutzt.

In der 13. Minute brachte Stürmer Vedad Ibisevic den Ball zwar an Raphael Schäfer vorbei, schoss aber den auf der Linie stehenden Javier Pinola an, sein Teamkamerad Carlos Eduardo setzte den Abpraller aus kürzester Distanz an die Latte. Der Club verzeichnete die erste gefährliche Situation durch einen 20-Meter-Schuss von Ilkay Gündogan, der nur Zentimeter am Tordreieck vorbei ging (17.). Nürnberg kam nach Gündogans Chance immer besser in die Partie, weitere Tormöglichkeiten entwickelten sich aber auf beiden Seiten nicht mehr. Nach dem Seitenwechsel erwischten erneut die Gäste den besseren Start, Vedad Ibisevic scheiterte wenige Minuten nach Wiederanpfiff mit einer Doppelchance an Keeper Raphael Schäfer, der bei beiden Schüssen erstklassig parierte (52.). In der letzten Saison hätte Ibisevic diese Chance mit Sicherheit besser genutzt. Die einzig nennenswerte Torchance der Franken bot sich in der 68. Minute Eric-Maxim Choupo-Moting, er brachte den Ball jedoch nicht an Timo Hildebrand vorbei, sodass es beim leistungsgerechten Unentschieden blieb.

Manu für fussballfanseiten.de

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Club erkämpft sich wichtigen Punkt gegen Hoffenheim

Der 1. FC Nürnberg hat gegen die TSG 1899 Hoffenheim zwar nicht den dritten Sieg in Folge einfahren können, erkämpfte sich durch das torlose Unentschieden aber einen wichtigen Punkt im Kampf gegen den Abstieg und rangiert weiterhin mit 25 Punkten auf dem 15. Platz. Hoffenheim steckt nach nur zwei Siegen aus den bisherigen Rückrundenspielen im Niemandsland der Tabelle fest.

Raphael Schäfer mal wieder erstklassig

Beide Teams mussten auf wichtige Offensivkräfte verzichten. So fehlte auf Seiten der Nürnberger Top-Torjäger Albert Bunjaku (12 Treffer), für ihn durfte der junge Eric-Maxim Choupo-Moting als einzige Spitze ran. TSG-Trainer Ralf Rangnick standen Demba Ba und Chinedu Obasi (je 5 Treffer) nicht zur Verfügung. Das Fehlen dieser treffsicheren Spieler machte sich schnell bemerkbar, denn obwohl Hoffenheim früh spielbestimmend war, ergaben sich nur selten zwingende Chancen und wenn doch wurden diese nicht effektiv genug genutzt.

In der 13. Minute brachte Stürmer Vedad Ibisevic den Ball zwar an Raphael Schäfer vorbei, schoss aber den auf der Linie stehenden Javier Pinola an, sein Teamkamerad Carlos Eduardo setzte den Abpraller aus kürzester Distanz an die Latte. Der Club verzeichnete die erste gefährliche Situation durch einen 20-Meter-Schuss von Ilkay Gündogan, der nur Zentimeter am Tordreieck vorbei ging (17.). Nürnberg kam nach Gündogans Chance immer besser in die Partie, weitere Tormöglichkeiten entwickelten sich aber auf beiden Seiten nicht mehr. Nach dem Seitenwechsel erwischten erneut die Gäste den besseren Start, Vedad Ibisevic scheiterte wenige Minuten nach Wiederanpfiff mit einer Doppelchance an Keeper Raphael Schäfer, der bei beiden Schüssen erstklassig parierte (52.). In der letzten Saison hätte Ibisevic diese Chance mit Sicherheit besser genutzt. Die einzig nennenswerte Torchance der Franken bot sich in der 68. Minute Eric-Maxim Choupo-Moting, er brachte den Ball jedoch nicht an Timo Hildebrand vorbei, sodass es beim leistungsgerechten Unentschieden blieb.

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