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15. März 2010 – 1. Bundesliga, Aktuelles, Startseite

Club stürzt Berlin ins Tal der Tränen

Hertha BSC Berlin hat das Abstiegs-Endspiel gegen den 1. FC Nürnberg mit 1:2 (1:0) verloren und darf wohl schon die ersten Vorbereitungen auf Liga 2 treffen, denn nach dem zwölften Heimspiel ohne Sieg, ist die „Alte Dame“ wohl nicht mehr zu retten. Der „Club“ schaffte es hingegen den 15. Platz gegen Hannover 96 erfolgreich zu verteidigen, die am Wochenende ebenfalls wieder einen Dreier landeten und bleibt damit weiterhin in der gesicherten Zone.

Schäfer ganz stark

Nach einem Nürnberger-Sieg sah es aber vor allem zu Beginn gar nicht aus, denn die Berliner starteten ungewohnt mutig und offensiv. Durch ein gutes Flügelspiel erarbeiteten sie sich auch schnell gute Möglichkeiten, so traf Winterneuzugang Theofanis Gekas mit einem Schuss aus der Drehung nur den Pfosten (16.), sein Sturmpartner Adrian Ramos scheiterte Sekunden später am glänzend parierenden Raphael Schäfer (17.). Auch in der Folge waren es weiterhin die Gastgeber, die auf das 1:0 drängten, von den Franken war fast gar nichts zu sehen. In der 21. Minute lenkte Schäfer einen Kopfball von Raffael an die Latte und auch beim Kopfball aus kurzer Distanz von Gekas war der FCN-Keeper erneut zur Stelle (22.). Gekas hatte alleine in der ersten Halbzeit Chancen für mehrere Spiele, in der 37. Minute nutzte er dann aber doch eine und erlöste die Fans im heimischen Olympiastadion. Nürnberg wurde im ersten Durchgang nur ein einziges mal durch einen Distanzschuss von Marcel Risse gefährlich. Hertha blieb auch nach dem Seitenwechsel am Drücker und kam nach einer schönen Einzelleistung von Raffael fast zum 2:0, doch Schäfer hatte wieder aufgepasst (55.). Wie aus dem Nichts heraus erzielte der Schweizer Torjäger Albert Bunjaku nach einem Eckball per Kopf dann den Ausgleich und stellte den kompletten Spielverlauf auf den Kopf (61.). Angelos Charisteas stürzte die Hertha-Fans und Verantwortlichen in der Nachspielzeit endgültig ins Tal der Tränen, als er einen Konter zum 2:1-Endstand abschloss (90.+2.).

Manu für fussballfanseiten.de

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Club stürzt Berlin ins Tal der Tränen

Hertha BSC Berlin hat das Abstiegs-Endspiel gegen den 1. FC Nürnberg mit 1:2 (1:0) verloren und darf wohl schon die ersten Vorbereitungen auf Liga 2 treffen, denn nach dem zwölften Heimspiel ohne Sieg, ist die „Alte Dame“ wohl nicht mehr zu retten. Der „Club“ schaffte es hingegen den 15. Platz gegen Hannover 96 erfolgreich zu verteidigen, die am Wochenende ebenfalls wieder einen Dreier landeten und bleibt damit weiterhin in der gesicherten Zone.

Schäfer ganz stark

Nach einem Nürnberger-Sieg sah es aber vor allem zu Beginn gar nicht aus, denn die Berliner starteten ungewohnt mutig und offensiv. Durch ein gutes Flügelspiel erarbeiteten sie sich auch schnell gute Möglichkeiten, so traf Winterneuzugang Theofanis Gekas mit einem Schuss aus der Drehung nur den Pfosten (16.), sein Sturmpartner Adrian Ramos scheiterte Sekunden später am glänzend parierenden Raphael Schäfer (17.). Auch in der Folge waren es weiterhin die Gastgeber, die auf das 1:0 drängten, von den Franken war fast gar nichts zu sehen. In der 21. Minute lenkte Schäfer einen Kopfball von Raffael an die Latte und auch beim Kopfball aus kurzer Distanz von Gekas war der FCN-Keeper erneut zur Stelle (22.). Gekas hatte alleine in der ersten Halbzeit Chancen für mehrere Spiele, in der 37. Minute nutzte er dann aber doch eine und erlöste die Fans im heimischen Olympiastadion. Nürnberg wurde im ersten Durchgang nur ein einziges mal durch einen Distanzschuss von Marcel Risse gefährlich. Hertha blieb auch nach dem Seitenwechsel am Drücker und kam nach einer schönen Einzelleistung von Raffael fast zum 2:0, doch Schäfer hatte wieder aufgepasst (55.). Wie aus dem Nichts heraus erzielte der Schweizer Torjäger Albert Bunjaku nach einem Eckball per Kopf dann den Ausgleich und stellte den kompletten Spielverlauf auf den Kopf (61.). Angelos Charisteas stürzte die Hertha-Fans und Verantwortlichen in der Nachspielzeit endgültig ins Tal der Tränen, als er einen Konter zum 2:1-Endstand abschloss (90.+2.).

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