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Der HSV steht vor den Scherben einer Saison

Ein Hammertor von Stürmer Mladen Petric reichte letzten Endes doch nicht, denn der Traum des HSV vom Europa-League-Finale am 12. Mai im eigenen Stadion ist durch die bittere 1:2 (1:0)-Niederlage im Halbfinal-Rückspiel gegen den FC Fulham jäh geplatzt. Trotz des torlosen Unentschiedens im Hinspiel und der zwischenzeitlichen Führung reichte es nicht zum FInaleinzug für die Hanseaten, die in der kommenden Saison mit großer Wahrscheinlichkeit nicht auf internationaler Bühne vertreten sind und nun vor den Scherben einer doch so vielversprechenden Saison stehen.

Rost hält HSV im Spiel

Interimscoach Ricardo Moniz, der den wenige Tage zuvor entlassenen Bruno Labbadia auf der Trainerbank vertrat, hatte seine Anfangsformation gegenüber der 1:5-Klatsche am vergangenen Bundesliga-Spieltag bei der TSG 1899 Hoffenheim auf drei Positionen verändert. So durften anstelle von Marcus Berg, Tomas Rincon und dem gelbgesperrten Piotr Trochowski, die wiedergenesenen Ruud van Nistelrooy, Ze Roberto und Guy Demel von Beginn an ran. Auch Dennis Aogo, dessen Einsatz aufgrund von Magen-Darm-Problemen lange unklar war, stand in der Startelf.

Die Gastgeber erwischten im ausverkauften Craven Cottage fast einen Start nach Maß, als der erst kurz vor Spielbeginn aufgrund anhaltender Achillessehnenproblemen für fit erklärte Fulham-Angreifer Bobby Zamora von seinen Mitspielern toll in Szene gesetzt wurde, mit einer Doppelchance jedoch an HSV-Keeper Frank Rost scheiterte, der seine Mannschaft damit im Spiel hielt (3.).

Petric mit 30-Meter-Kracher

Hamburg zeigte sich von dieser frühen Chance wenig beeindruckt und versuchte seinerseits den Traum vom Finale perfekt zu machen. Trotz einiger ansehnlicher Kombinationen konnten sich die Norddeutschen allerdings keine zwingenden Chancen herausspielen. Die Gäste wurden allerdings nach etwa zwanzig Minuten für ihre Bemühungen belohnt, als der kroatische Angreifer Mladen Petric den Ball aus gut 30 Metern in den Torwinkel zirkelte (22.) und die Engländer damit gehörig unter Druck setzte, denn diese hätten zu diesem Zeitpunkt zwei Tore zum Weiterkommen benötigt.

Fulham versuchte prompt zu antworten, richtige Torgefahr entwickelten die Engländer jedoch erst einmal nicht. Dies änderte sich allerdings im zweiten Durchgang, als die, von den eigenen Fans angepeitschten Gastgeber den Druck noch einmal erhöhten und das Spiel durch einen Doppelschlag von Simon Davies (69.) und Zoltan Gera (76.) zu ihren Gunsten drehten. Der HSV warf in der Schlussphase alles nach vorne, wurde letzten Endes aber nicht belohnt und steht nun mit komplett leeren Händen da.

Manu für fussballfanseiten.de

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Ein Hammertor von Stürmer Mladen Petric reichte letzten Endes doch nicht, denn der Traum des HSV vom Europa-League-Finale am 12. Mai im eigenen Stadion ist durch die bittere 1:2 (1:0)-Niederlage im Halbfinal-Rückspiel gegen den FC Fulham jäh geplatzt. Trotz des torlosen Unentschiedens im Hinspiel und der zwischenzeitlichen Führung reichte es nicht zum FInaleinzug für die Hanseaten, die in der kommenden Saison mit großer Wahrscheinlichkeit nicht auf internationaler Bühne vertreten sind und nun vor den Scherben einer doch so vielversprechenden Saison stehen.

Rost hält HSV im Spiel

Interimscoach Ricardo Moniz, der den wenige Tage zuvor entlassenen Bruno Labbadia auf der Trainerbank vertrat, hatte seine Anfangsformation gegenüber der 1:5-Klatsche am vergangenen Bundesliga-Spieltag bei der TSG 1899 Hoffenheim auf drei Positionen verändert. So durften anstelle von Marcus Berg, Tomas Rincon und dem gelbgesperrten Piotr Trochowski, die wiedergenesenen Ruud van Nistelrooy, Ze Roberto und Guy Demel von Beginn an ran. Auch Dennis Aogo, dessen Einsatz aufgrund von Magen-Darm-Problemen lange unklar war, stand in der Startelf.

Die Gastgeber erwischten im ausverkauften Craven Cottage fast einen Start nach Maß, als der erst kurz vor Spielbeginn aufgrund anhaltender Achillessehnenproblemen für fit erklärte Fulham-Angreifer Bobby Zamora von seinen Mitspielern toll in Szene gesetzt wurde, mit einer Doppelchance jedoch an HSV-Keeper Frank Rost scheiterte, der seine Mannschaft damit im Spiel hielt (3.).

Petric mit 30-Meter-Kracher

Hamburg zeigte sich von dieser frühen Chance wenig beeindruckt und versuchte seinerseits den Traum vom Finale perfekt zu machen. Trotz einiger ansehnlicher Kombinationen konnten sich die Norddeutschen allerdings keine zwingenden Chancen herausspielen. Die Gäste wurden allerdings nach etwa zwanzig Minuten für ihre Bemühungen belohnt, als der kroatische Angreifer Mladen Petric den Ball aus gut 30 Metern in den Torwinkel zirkelte (22.) und die Engländer damit gehörig unter Druck setzte, denn diese hätten zu diesem Zeitpunkt zwei Tore zum Weiterkommen benötigt.

Fulham versuchte prompt zu antworten, richtige Torgefahr entwickelten die Engländer jedoch erst einmal nicht. Dies änderte sich allerdings im zweiten Durchgang, als die, von den eigenen Fans angepeitschten Gastgeber den Druck noch einmal erhöhten und das Spiel durch einen Doppelschlag von Simon Davies (69.) und Zoltan Gera (76.) zu ihren Gunsten drehten. Der HSV warf in der Schlussphase alles nach vorne, wurde letzten Endes aber nicht belohnt und steht nun mit komplett leeren Händen da.

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