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22. Februar 2010 – 2. Bundesliga, Aktuelles, Startseite

Duisburg ist zurück im Aufstiegsrennen

Der MSV Duisburg hat sich im Auswärtsspiel am Freitagabend gegen Arminia Bielefeld mit 2:1 (1:0) durchsetzen können und meldet sich damit im Kampf um den Aufstieg ins Oberhaus zurück. Gegen einen direkten Konkurrenten um die erste drei Plätze kam der MSV durch Srdjan Baljak (9.) und ein Eigentor von Arne Feick (79.) zu den beiden Treffern, Andre Mijatovic (57. ) hatte für den zwischenzeitlichen Ausgleich gesorgt. Duisburg liegt derzeit mit 38 Punkten auf dem 6. Platz und hat sechs Punkte Rückstand auf den vom FC Augsburg besetzten dritten Platz. Bielefeld liegt weiterhin mit zwei Punkten einen Platz vor dem MSV.

Duisburg nutzt erste Chance eiskalt

Die Duisburger, die in den letzten drei Partien nur einen mageren Punkt sammeln konnten, hatten gegen Bielefeld einiges gut zu machen und startete durch das frühe Tor von Srdjan Baljak (9.) optimal in die Partie. Tiffert spielte Caiuby schön frei, dieser vernaschte auf der linken Seite seinen Gegenspieler und passte den Ball zu Baljak, der das Leder aus dem Stand heraus unter die Querlatte zimmerte. Die Arminia hatte danach zwar deutlich mehr Ballbesitz, blieb aber in der Offensive viel zu harmlos. Duisburg zog sich nach dem Führungstreffer etwas zurück und agierte aus einer starken Abwehr heraus, sodass es zum Pausentee weiterhin 1:0 für die Gäste lautete.

Die zweite Halbzeit startete temporeich und die Arminia wurde im Spiel nach vorne nun deutlich gefährlicher. Prompt gelang Andre Mijatovic in der 57. Minute nach einem Freistoß von Giovanni Federico per Kopfball der Ausgleich und Bielefeld drückte weiter. Drei Minuten später hatten aber erneut die Gäste durch Ivica Grlic eine gute Möglichkeit, sein wuchtiger Schuss aus 27 Metern klatschte jedoch nur auf die Querlatte des Bielefelder Gehäuses (60.). In der Schlussviertelstunde gelang der Gästemannschaft dann noch der Führungstreffer zum 2:1: Tiffert spielte einen Querpass ins Zentrum, den der heranrauschende Arne Feick aus elf Metern ins eigene Tor bugsierte (79.). Dieses Eigentor war nicht nur bitter für die Hausherren, sondern schockte diese so sehr, dass sie total aus dem Spiel kamen. Es weiterer Treffer gelang keiner der beiden Mannschaften mehr.

Manu für fussballfanseiten.de

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Der MSV Duisburg hat sich im Auswärtsspiel am Freitagabend gegen Arminia Bielefeld mit 2:1 (1:0) durchsetzen können und meldet sich damit im Kampf um den Aufstieg ins Oberhaus zurück. Gegen einen direkten Konkurrenten um die erste drei Plätze kam der MSV durch Srdjan Baljak (9.) und ein Eigentor von Arne Feick (79.) zu den beiden Treffern, Andre Mijatovic (57. ) hatte für den zwischenzeitlichen Ausgleich gesorgt. Duisburg liegt derzeit mit 38 Punkten auf dem 6. Platz und hat sechs Punkte Rückstand auf den vom FC Augsburg besetzten dritten Platz. Bielefeld liegt weiterhin mit zwei Punkten einen Platz vor dem MSV.

Duisburg nutzt erste Chance eiskalt

Die Duisburger, die in den letzten drei Partien nur einen mageren Punkt sammeln konnten, hatten gegen Bielefeld einiges gut zu machen und startete durch das frühe Tor von Srdjan Baljak (9.) optimal in die Partie. Tiffert spielte Caiuby schön frei, dieser vernaschte auf der linken Seite seinen Gegenspieler und passte den Ball zu Baljak, der das Leder aus dem Stand heraus unter die Querlatte zimmerte. Die Arminia hatte danach zwar deutlich mehr Ballbesitz, blieb aber in der Offensive viel zu harmlos. Duisburg zog sich nach dem Führungstreffer etwas zurück und agierte aus einer starken Abwehr heraus, sodass es zum Pausentee weiterhin 1:0 für die Gäste lautete.

Die zweite Halbzeit startete temporeich und die Arminia wurde im Spiel nach vorne nun deutlich gefährlicher. Prompt gelang Andre Mijatovic in der 57. Minute nach einem Freistoß von Giovanni Federico per Kopfball der Ausgleich und Bielefeld drückte weiter. Drei Minuten später hatten aber erneut die Gäste durch Ivica Grlic eine gute Möglichkeit, sein wuchtiger Schuss aus 27 Metern klatschte jedoch nur auf die Querlatte des Bielefelder Gehäuses (60.). In der Schlussviertelstunde gelang der Gästemannschaft dann noch der Führungstreffer zum 2:1: Tiffert spielte einen Querpass ins Zentrum, den der heranrauschende Arne Feick aus elf Metern ins eigene Tor bugsierte (79.). Dieses Eigentor war nicht nur bitter für die Hausherren, sondern schockte diese so sehr, dass sie total aus dem Spiel kamen. Es weiterer Treffer gelang keiner der beiden Mannschaften mehr.

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