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12. Februar 2012 – 1. Bundesliga, Aktuelles, News, Startseite

FuZi´s Rauten-Check

BOCK am Sonntag

Die Kölner mit Ihrem Geißbock Hennes und ich in meinem Fussballzimmer mit dem neuen FrühlingsBOCK im Kühlschrank, einem weiteren Versuch der Bierindustrie neuen Umsatz zu generieren. Als ob wir nicht schon genug Bier trinken würden, nein, nun soll das Bier genauso schnell ballern wie ein Glas Captain Morgan! Okay, aber Frühling klingt ja gut bei den Gefrierschranktemperaturen, also rein damit.

Rein damit dachte sich auch Thorsten Fink und stellte Kacar an die Seite von David Jarolim und er machte seine Sache auch ganz ordentlich, musste leider verletzungsbedingt raus und sein Ersatz Robert Tesche glänzte nur mit Unsicherheit. Okay, der Pass auf Petric, aber das darf man wohl verlangen…mehr Einsatzzeiten bitte nicht!

Zur ersten Halbzeit ist nicht viel zu sagen, ein klassisches 0:0

Nun zum zweiten Durchgang:

Der 1.FC Köln hatte im Angriff offenbar als Spieler verkleidete Fans auf dem Rasen und verteidigte mit Mann und Maus den einen Punkt. Der HSV versuchte dagegen zumindest zaghaft den entscheidenden Treffer zu machen und war dem Tor stets näher als die Domstädter.

Nach einer abgesprochen Ecke war es Jarolim, der per Direktschuss von der Strafraumgrenze einen CAREER HIGHSPEED aufstellte und den Ball mit ca. 90 KM/h im Vollspann knapp übers Tor drosch. Das ist deshalb erwähnenswert, da jeder Kreisligist elf strammer schießende Kicker auf dem Platz stehen hat! Hut ab Jaro.

Anschließend hätte Aogo gerne sein erstes Bundesligator für den HSV machen dürfen, aber Rensing hat klasse den Abstand verkleinert.

Der Fink soll ja angeblich das so berühmte und oft zitierte BAYERN-GEN mitgebracht haben, aha. Wenn das bedeutet, dass die Mannschaft bis zum Schluß an einen Sieg glaubt und alles dafür gibt, dann ist das RICHTIG. Jeder hat sich mit dem Punkt angefreundet, doch unser Sturmduo machte allen einen Strich durch die so berühmte Rechnung:

Mladen Petric mit einem tollen Pass auf Paolo Guerrero und was macht der freche Hund: zirkelt aus spitzem Winkel das Leder an alle Kölner vorbei ins Tor-Wahnsinn!

Das muss es sein das Bayern-Gen und ich muss schon sagen es schmeckt mir!

In den letzten Minuten wippte ich in meinem Schaukelsessel im FuZi hin und her und fragte mich wie viele HSVer, weshalb unser Jungtrainer den Ilicevic nicht gebracht hatte. Am Ende hat der Trainer alles richtig gemacht, denn mit den verbleibenden beiden Auswechslungen spielten die Hanseaten clever die Uhr runter- es war geschafft!

Das letzte Bier hatte ich mir wahrlich verdient und zu meinem Glück fand ich im Zimmer- eigenen Kiosk auch noch Erdnüsse und eine Bifi, ein rundum gelungener Abend fand seinen kulinarischen Höhepunkt. So macht Fussball in (m)einem FUSSBALLZIMMER richtig Spaß.

Und nächste Woche kommen Claudio Pizarro und seine 10 Adjudanten. Schaffen es die Hamburger in einem vollen Haus den Kampfgeist des Bayernspiels auszupacken und Pizarro aus dem Spiel zu nehmen, dann sollte der nächste Dreier und damit ein großer Sprung in Richtung…, ich sag es nicht, gelingen.

Ich finde den Weg des HSV gut, nichts anzukündigen, aber alles zu zeigen.

Weiter so, NUR DER HSV!

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Die Kölner mit Ihrem Geißbock Hennes und ich in meinem Fussballzimmer mit dem neuen FrühlingsBOCK im Kühlschrank, einem weiteren Versuch der Bierindustrie neuen Umsatz zu generieren. Als ob wir nicht schon genug Bier trinken würden, nein, nun soll das Bier genauso schnell ballern wie ein Glas Captain Morgan! Okay, aber Frühling klingt ja gut bei den Gefrierschranktemperaturen, also rein damit.

Rein damit dachte sich auch Thorsten Fink und stellte Kacar an die Seite von David Jarolim und er machte seine Sache auch ganz ordentlich, musste leider verletzungsbedingt raus und sein Ersatz Robert Tesche glänzte nur mit Unsicherheit. Okay, der Pass auf Petric, aber das darf man wohl verlangen…mehr Einsatzzeiten bitte nicht!

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Der 1.FC Köln hatte im Angriff offenbar als Spieler verkleidete Fans auf dem Rasen und verteidigte mit Mann und Maus den einen Punkt. Der HSV versuchte dagegen zumindest zaghaft den entscheidenden Treffer zu machen und war dem Tor stets näher als die Domstädter.

Nach einer abgesprochen Ecke war es Jarolim, der per Direktschuss von der Strafraumgrenze einen CAREER HIGHSPEED aufstellte und den Ball mit ca. 90 KM/h im Vollspann knapp übers Tor drosch. Das ist deshalb erwähnenswert, da jeder Kreisligist elf strammer schießende Kicker auf dem Platz stehen hat! Hut ab Jaro.

Anschließend hätte Aogo gerne sein erstes Bundesligator für den HSV machen dürfen, aber Rensing hat klasse den Abstand verkleinert.

Der Fink soll ja angeblich das so berühmte und oft zitierte BAYERN-GEN mitgebracht haben, aha. Wenn das bedeutet, dass die Mannschaft bis zum Schluß an einen Sieg glaubt und alles dafür gibt, dann ist das RICHTIG. Jeder hat sich mit dem Punkt angefreundet, doch unser Sturmduo machte allen einen Strich durch die so berühmte Rechnung:

Mladen Petric mit einem tollen Pass auf Paolo Guerrero und was macht der freche Hund: zirkelt aus spitzem Winkel das Leder an alle Kölner vorbei ins Tor-Wahnsinn!

Das muss es sein das Bayern-Gen und ich muss schon sagen es schmeckt mir!

In den letzten Minuten wippte ich in meinem Schaukelsessel im FuZi hin und her und fragte mich wie viele HSVer, weshalb unser Jungtrainer den Ilicevic nicht gebracht hatte. Am Ende hat der Trainer alles richtig gemacht, denn mit den verbleibenden beiden Auswechslungen spielten die Hanseaten clever die Uhr runter- es war geschafft!

Das letzte Bier hatte ich mir wahrlich verdient und zu meinem Glück fand ich im Zimmer- eigenen Kiosk auch noch Erdnüsse und eine Bifi, ein rundum gelungener Abend fand seinen kulinarischen Höhepunkt. So macht Fussball in (m)einem FUSSBALLZIMMER richtig Spaß.

Und nächste Woche kommen Claudio Pizarro und seine 10 Adjudanten. Schaffen es die Hamburger in einem vollen Haus den Kampfgeist des Bayernspiels auszupacken und Pizarro aus dem Spiel zu nehmen, dann sollte der nächste Dreier und damit ein großer Sprung in Richtung…, ich sag es nicht, gelingen.

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