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28. April 2010 – 1. Bundesliga, Aktuelles, Startseite

Hoffenheim ballert sich aus der Krise

Die TSG 1899 Hoffenheim hat sich durch einen beeindruckenden 5:1 (3:0)-Kantersieg über den Hamburger SV zurückgemeldet und die eigene Negativserie von sieben Spielen ohne Dreier beendet. Der HSV musste hingegen vier Tage vor dem Halbfinal-Rückspiel in der Europa League beim FC Fulham einen weiteren Rückschlag hinnehmen und kann wohl nur noch durch den Gewinn des Europapokals auch im nächsten Jahr wieder auf internationaler Bühne vertreten sein.

Ibisevic wie in alten Zeiten

Gäste-Coach Bruno Labbadia musste neben dem gesperrten Angreifer Paolo Guerrero auch ohne die angeschlagenen Ruud van Nistelrooy, Guy Demel und Zé Roberto auskommen, sodass Mladen Petric, der nach seiner Adduktorenverletzung noch nicht wieder richtig fit war, aufgrund der Personalnot sogar von Beginn an ran musste.

Die Gastgeber legten in der heimischen Rhein-Neckar-Arena gleich los wie die Feuerwehr und gingen nach nur 80 Sekunden bereits in Führung, als Stürmer Vedad Ibisevic einen katastrophalen Fehler von HSV-Verteidiger Joris Mathijsen zum 1:0 nutzte (2.). Nicht einmal zehn Minuten später war der Bosnier in alter Knipsermanier erneut zur Stelle und erhöhte nach Vorarbeit von Andreas Beck per Kopf auf 2:0 (11.).

Hamburg schwach und ideenlos

Von den Hanseaten war im ersten Durchgang hingegen fast nichts zu sehen, denn bis auf einen Freistoß von Piotr Trochowski (41.), verzeichneten die schwachen Gäste nicht eine einzige weitere Chance. Ganz anders die Kraichgauer, bei denen Chinedu Obasi nach einer halben Stunde sogar zum 3:0 traf (31.).

Die TSG machte nach dem Seitenwechsel da weiter, wo sie davor aufgehört hatte, nämlich mit der Belagerung des Gäste-Tores. Nachdem Ibisevic zunächst den Pfosten traf (52.), gelang Robert Tesche aus heiterem Himmel der Ehrentreffer zum 1:3 (65.). Mehr gelang den Hamburgern aber nicht mehr, sodass es nach Toren von Obasi (72.) und Sejad Salihovic (76.) am Ende 5:1 für Hoffenheim lautete. Hätten die Kraichgauer ihre Chancen noch besser genutzt, hätte der Sieg noch deutlich höher ausfallen können.

Manu für fussballfanseiten.de

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Hoffenheim ballert sich aus der Krise

Die TSG 1899 Hoffenheim hat sich durch einen beeindruckenden 5:1 (3:0)-Kantersieg über den Hamburger SV zurückgemeldet und die eigene Negativserie von sieben Spielen ohne Dreier beendet. Der HSV musste hingegen vier Tage vor dem Halbfinal-Rückspiel in der Europa League beim FC Fulham einen weiteren Rückschlag hinnehmen und kann wohl nur noch durch den Gewinn des Europapokals auch im nächsten Jahr wieder auf internationaler Bühne vertreten sein.

Ibisevic wie in alten Zeiten

Gäste-Coach Bruno Labbadia musste neben dem gesperrten Angreifer Paolo Guerrero auch ohne die angeschlagenen Ruud van Nistelrooy, Guy Demel und Zé Roberto auskommen, sodass Mladen Petric, der nach seiner Adduktorenverletzung noch nicht wieder richtig fit war, aufgrund der Personalnot sogar von Beginn an ran musste.

Die Gastgeber legten in der heimischen Rhein-Neckar-Arena gleich los wie die Feuerwehr und gingen nach nur 80 Sekunden bereits in Führung, als Stürmer Vedad Ibisevic einen katastrophalen Fehler von HSV-Verteidiger Joris Mathijsen zum 1:0 nutzte (2.). Nicht einmal zehn Minuten später war der Bosnier in alter Knipsermanier erneut zur Stelle und erhöhte nach Vorarbeit von Andreas Beck per Kopf auf 2:0 (11.).

Hamburg schwach und ideenlos

Von den Hanseaten war im ersten Durchgang hingegen fast nichts zu sehen, denn bis auf einen Freistoß von Piotr Trochowski (41.), verzeichneten die schwachen Gäste nicht eine einzige weitere Chance. Ganz anders die Kraichgauer, bei denen Chinedu Obasi nach einer halben Stunde sogar zum 3:0 traf (31.).

Die TSG machte nach dem Seitenwechsel da weiter, wo sie davor aufgehört hatte, nämlich mit der Belagerung des Gäste-Tores. Nachdem Ibisevic zunächst den Pfosten traf (52.), gelang Robert Tesche aus heiterem Himmel der Ehrentreffer zum 1:3 (65.). Mehr gelang den Hamburgern aber nicht mehr, sodass es nach Toren von Obasi (72.) und Sejad Salihovic (76.) am Ende 5:1 für Hoffenheim lautete. Hätten die Kraichgauer ihre Chancen noch besser genutzt, hätte der Sieg noch deutlich höher ausfallen können.

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