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18. Februar 2010 – 2. Bundesliga, Aktuelles, Startseite

Iashvili führt KSC zum ersten Rückrundensieg

Der KSC konnte nach vier Pleiten in Folge durch einen 2:0 (1:0)-Erfolg in der Nachholpartie gegen den TSV 1860 München, endlich den ersten Sieg in der Rückrunde feiern. Durch den Dreier konnten die Karlsruher ihr Polster zum Relegationsrang auf 9 Punkte ausbauen, die Löwen stecken nach der Niederlage weiterhin im Tabellenmittelfeld fest und belegen den 10. Rang. Alexander Iashvili war mit der Vorlage für das 1:0 durch Gaétan Krebs (27.) und einem eigenen Treffer (48.) der Matchwinner der gestrigen Partie.

KSC reicht eine Chance zur Führung

Die Anfangsphase war geprägt von vielen Fehlpässen und Abtasten im Mittelfeld, insgesamt starteten die Gäste aus München aber besser in die Partie und kamen durch eine Doppelchance von Stürmer Djordje Rakic, der Benni Lauth aus der Startelf verdrängt hatte, zu den ersten beiden guten Gelegenheiten im Spiel (13./14.). Vom KSC war zu Beginn in der Offensive nicht allzu viel zu sehen, daher fiel der Führungstreffer durch Gaétan Krebs (27.) nach der ersten Möglichkeit der Badener umso überraschender. Nach einem schnellen Konter passte Iashvili eine wunderschöne Flanke von rechts in den Fünfmeterraum, wo Krebs lauerte und das Leder per Kopfball ins kurze Eck drückte.

In der Folge wurde die Partie etwas offener, weil 1860 weiter aufmachte um den Ausgleich zu erzielen. In der 38. Minute ging ein Schlenzer von Macauley Chrisantus, der sich auf links schön durchgesetzt hatte, nur knapp am langen Pfosten vorbei. Drei Minuten später stand wieder Chrisantus im Mittelpunkt, dieses Mal jedoch als Flankengeber. Stindl verpasste den Ball jedoch um wenige Zentimeter, sonst hätte es hier 2:0 gestanden. Der wiedergenesene Alexander Iashvili machte es wenige Minuten nach dem Seitenwechsel besser und belohnte sich selbst mit seinem 6. Saisontor.  Zuvor hatte er schön auf der rechten Seite den Ball behauptet und zog flach im Sechzehner ab. Da Verteidiger Beda aber auch noch am Ball war ist abzuwarten, wem das Tor angerechnet wird. 1860 bemühte sich danach den Anschlusstreffer zu erzielen, doch die „Löwen“ blieben zu harmlos und hätte sich durch einen strammen Schuss von Chrisantus fast noch das 0:3 eingefangen (54.).

Manu für fussballfanseiten.de

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Iashvili führt KSC zum ersten Rückrundensieg

Der KSC konnte nach vier Pleiten in Folge durch einen 2:0 (1:0)-Erfolg in der Nachholpartie gegen den TSV 1860 München, endlich den ersten Sieg in der Rückrunde feiern. Durch den Dreier konnten die Karlsruher ihr Polster zum Relegationsrang auf 9 Punkte ausbauen, die Löwen stecken nach der Niederlage weiterhin im Tabellenmittelfeld fest und belegen den 10. Rang. Alexander Iashvili war mit der Vorlage für das 1:0 durch Gaétan Krebs (27.) und einem eigenen Treffer (48.) der Matchwinner der gestrigen Partie.

KSC reicht eine Chance zur Führung

Die Anfangsphase war geprägt von vielen Fehlpässen und Abtasten im Mittelfeld, insgesamt starteten die Gäste aus München aber besser in die Partie und kamen durch eine Doppelchance von Stürmer Djordje Rakic, der Benni Lauth aus der Startelf verdrängt hatte, zu den ersten beiden guten Gelegenheiten im Spiel (13./14.). Vom KSC war zu Beginn in der Offensive nicht allzu viel zu sehen, daher fiel der Führungstreffer durch Gaétan Krebs (27.) nach der ersten Möglichkeit der Badener umso überraschender. Nach einem schnellen Konter passte Iashvili eine wunderschöne Flanke von rechts in den Fünfmeterraum, wo Krebs lauerte und das Leder per Kopfball ins kurze Eck drückte.

In der Folge wurde die Partie etwas offener, weil 1860 weiter aufmachte um den Ausgleich zu erzielen. In der 38. Minute ging ein Schlenzer von Macauley Chrisantus, der sich auf links schön durchgesetzt hatte, nur knapp am langen Pfosten vorbei. Drei Minuten später stand wieder Chrisantus im Mittelpunkt, dieses Mal jedoch als Flankengeber. Stindl verpasste den Ball jedoch um wenige Zentimeter, sonst hätte es hier 2:0 gestanden. Der wiedergenesene Alexander Iashvili machte es wenige Minuten nach dem Seitenwechsel besser und belohnte sich selbst mit seinem 6. Saisontor.  Zuvor hatte er schön auf der rechten Seite den Ball behauptet und zog flach im Sechzehner ab. Da Verteidiger Beda aber auch noch am Ball war ist abzuwarten, wem das Tor angerechnet wird. 1860 bemühte sich danach den Anschlusstreffer zu erzielen, doch die „Löwen“ blieben zu harmlos und hätte sich durch einen strammen Schuss von Chrisantus fast noch das 0:3 eingefangen (54.).

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