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21. März 2010 – 1. Bundesliga, Aktuelles, Startseite

Marin, Frings und Pizarro zaubern Werder zum Sieg

Obwohl Werder-Trainer Thomas Schaaf zwei Tage nach dem bitteren Ausscheiden im Europa-League-Achtelfinale gegen den FC Valencia einige Akteure schonte und eine B-Mannschaft ins Rennen schickte, rang der deutsche Pokalsieger den VfL Bochum nach 90 Minuten mit 3:2 (0:1) nieder. Bremen kletterte durch den Sieg auf den 5. Platz vor, der Zugang zur Europa League verschafft, Bochum hat hingegen nur noch vier Punkte Vorsprung auf die Abstiegszone und muss aufpassen nicht noch weiter abzurutschen.

Sestak nutzt Missverständnis in der Bremer Abwehr

Thomas Schaaf ließ mit Clemens Fritz, Mesut Özil, Torsten Frings, Per Mertesacker und Claudio Pizarro gleich fünf Stammspieler vorerst auf der Bank Platz nehmen und wollte diese offensichtlich für das Halbfinale im DFB-Pokal gegen den Zweitligisten FC Augsburg schonen, das am Dienstagabend stattfindet. Für das Quintett durften Tim Borowski, Daniel Jensen, Markus Rosenberg, Philipp Bargfrede und Petri Pasanen von Beginn an ran.

Der zweite Anzug der Norddeutschen erspielte sich zu Beginn zwar eine leichte Feldüberlegenheit, zwingende Torchancen sprangen aber nicht wirklich heraus. Einzig und allein Freistöße von Dauerbrenner Marko Marin (3.) und Verteidiger Naldo (20.) sorgten im ersten Durchgang für etwas Gefahr vor dem Bochumer Kasten. Der VfL kam nach 11. Minuten zur ersten Chance, als der äußerst agile Zlatko Dedic einen Rückpass von Daniel Jensen abfing und sofort abzog. Werder-Torwart Tim Wiese konnte mit einer Glanzparade den Rückstand der Gastgeber verhindern. Zwei Minuten später war aber auch Wiese machtlos, als Stürmer Stanislav Sestak von einem Missverständnis zwischen den Abwehrspielern Naldo und Sebastian Prödl profitierte und zum 1:0 traf (13.). Sestak konnte bereits seinen fünften Treffer im fünften Spiel gegen Bremen bejubeln. Die Bremer waren danach um den Ausgleich bemüht, erspielten sich aber keine weiteren guten Möglichkeiten, sodass die eigenen Anhänger langsam ungeduldig wurden und die Einwechslung von Top-Torjäger Claudio Pizarro (bereits 21 Treffer in allen bisherigen Pflichtspielen) forderten.

Pizarro und Frings erzielen Traumtore

Schaaf reagierte und brachte nach dem Seitenwechsel Pizarro für Rosenberg und Özil für Jensen. Wenige Minuten nach Wiederanpfiff verfehlte der Bochumer Christian Fuchs mit einem Freistoß nur knapp das Bremer Gehäuse (51.), ehe Pizarro 13 Minuten nach seiner Einwechslung mit einem wunderschönen Treffer der Ausgleich gelang (58.). Der Peruaner wurde mit einem langen Pass freigespielt, zog aus vollem Lauf ab und versenkte die Kugel unhaltbar im Netz. Pizarros Treffer wird mit Sicherheit ein heißer Anwärter auf das Tor des Spieltags. Nach dem Ausgleich erfolgte ein offener Schlagabtausch, so belohnte sich Dedic selbst für seine gute Leistung und brachte den VfL wieder in Führung (63.), die Marko Marin postwendend wieder ausgleichen konnte (65.). Der erst drei Minuten vorher eingewechselte Kapitän Torsten Frings erzielte in der 81. Minute mit einem satten Pfund aus gut 30 Metern den 3:2-Endstand. Insgesamt eine tolle kämpferische und spielerische Leistung der Norddeutschen.

Manu für fussballfanseiten.de

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Marin, Frings und Pizarro zaubern Werder zum Sieg

Obwohl Werder-Trainer Thomas Schaaf zwei Tage nach dem bitteren Ausscheiden im Europa-League-Achtelfinale gegen den FC Valencia einige Akteure schonte und eine B-Mannschaft ins Rennen schickte, rang der deutsche Pokalsieger den VfL Bochum nach 90 Minuten mit 3:2 (0:1) nieder. Bremen kletterte durch den Sieg auf den 5. Platz vor, der Zugang zur Europa League verschafft, Bochum hat hingegen nur noch vier Punkte Vorsprung auf die Abstiegszone und muss aufpassen nicht noch weiter abzurutschen.

Sestak nutzt Missverständnis in der Bremer Abwehr

Thomas Schaaf ließ mit Clemens Fritz, Mesut Özil, Torsten Frings, Per Mertesacker und Claudio Pizarro gleich fünf Stammspieler vorerst auf der Bank Platz nehmen und wollte diese offensichtlich für das Halbfinale im DFB-Pokal gegen den Zweitligisten FC Augsburg schonen, das am Dienstagabend stattfindet. Für das Quintett durften Tim Borowski, Daniel Jensen, Markus Rosenberg, Philipp Bargfrede und Petri Pasanen von Beginn an ran.

Der zweite Anzug der Norddeutschen erspielte sich zu Beginn zwar eine leichte Feldüberlegenheit, zwingende Torchancen sprangen aber nicht wirklich heraus. Einzig und allein Freistöße von Dauerbrenner Marko Marin (3.) und Verteidiger Naldo (20.) sorgten im ersten Durchgang für etwas Gefahr vor dem Bochumer Kasten. Der VfL kam nach 11. Minuten zur ersten Chance, als der äußerst agile Zlatko Dedic einen Rückpass von Daniel Jensen abfing und sofort abzog. Werder-Torwart Tim Wiese konnte mit einer Glanzparade den Rückstand der Gastgeber verhindern. Zwei Minuten später war aber auch Wiese machtlos, als Stürmer Stanislav Sestak von einem Missverständnis zwischen den Abwehrspielern Naldo und Sebastian Prödl profitierte und zum 1:0 traf (13.). Sestak konnte bereits seinen fünften Treffer im fünften Spiel gegen Bremen bejubeln. Die Bremer waren danach um den Ausgleich bemüht, erspielten sich aber keine weiteren guten Möglichkeiten, sodass die eigenen Anhänger langsam ungeduldig wurden und die Einwechslung von Top-Torjäger Claudio Pizarro (bereits 21 Treffer in allen bisherigen Pflichtspielen) forderten.

Pizarro und Frings erzielen Traumtore

Schaaf reagierte und brachte nach dem Seitenwechsel Pizarro für Rosenberg und Özil für Jensen. Wenige Minuten nach Wiederanpfiff verfehlte der Bochumer Christian Fuchs mit einem Freistoß nur knapp das Bremer Gehäuse (51.), ehe Pizarro 13 Minuten nach seiner Einwechslung mit einem wunderschönen Treffer der Ausgleich gelang (58.). Der Peruaner wurde mit einem langen Pass freigespielt, zog aus vollem Lauf ab und versenkte die Kugel unhaltbar im Netz. Pizarros Treffer wird mit Sicherheit ein heißer Anwärter auf das Tor des Spieltags. Nach dem Ausgleich erfolgte ein offener Schlagabtausch, so belohnte sich Dedic selbst für seine gute Leistung und brachte den VfL wieder in Führung (63.), die Marko Marin postwendend wieder ausgleichen konnte (65.). Der erst drei Minuten vorher eingewechselte Kapitän Torsten Frings erzielte in der 81. Minute mit einem satten Pfund aus gut 30 Metern den 3:2-Endstand. Insgesamt eine tolle kämpferische und spielerische Leistung der Norddeutschen.

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