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5. April 2010 – 1. Bundesliga, Aktuelles, Startseite

Nürnberg siegt und macht wichtigen Schritt Richtung Klassenerhalt

Der 1. FC Nürnberg hat durch einen verdienten 2:0 (2:0)-Sieg gegen den 1. FSV Mainz 05 drei wichtige Punkte im Kampf gegen den Abstieg eingefahren und die Konkurrenz auf Distanz gehalten. Die Franken kletterten durch den Sieg auf den 14. Platz während die Mainzer die dritte Niederlage in Folge einstecken mussten und der Traum vom internationalen Geschäft erst einmal passé ist.

Ivanschitz sieht Rot

Die Partie begann mit vielen Fehlern auf beiden Seiten, den größten leistete sich allerdings der Mainzer Andreas Ivanschitz, der bereits nach 188 Sekunden vom Platz flog, weil er gegen FCN-Verteidiger Javier Pinola nachgetreten hatte. Zwar hatten die Gäste durch Nikolce Noveski die erste gute Möglichkeit (1.), danach übernahm der Club jedoch zusehends die Kontrolle und profitierte dabei natürlich auch von der Unterzahl des Karnevalsvereins. Die Hausherren wurden für ihre Bemühungen aber zunächst nicht belohnt, da Andreas Ottl per Direktabnahme und Ilkay Gündogan per Distanzschuss nur das Aluminium trafen.

Maik Frantz machte es nach einer Viertelstunde besser, als er eine Hereingabe von Marcel Risse aus zehn Metern unhaltbar im Kasten der Gäste unterbrachte (14.). Nürnbergs Schweizer Top-Torjäger Albert Bunjaku bot sich kurz danach die Gelegenheit zum 2:0, doch er verstolperte den Ball. Auf der anderen Seite sorgten Elkin Soto per Freistoß und Adam Szalai für Gefahr, nutzten ihre Chancen aber nicht konsequent genug. Fünf Minuten vor der Halbzeitpause war erneut Marcel Risse als Vorbereiter zur Stelle und bediente Eric-Maxim Choupo-Moting, der zuerst Bo Svensson aussteigen ließ und auf 2:0 erhöhte (40.).

Aluminium verhindert höheren Sieg der Gastgeber

Da Pechvogel Gündogan nach Vorlage des starken Risse erneut die Latte traf, blieb es beim 2:0-Pausenstand. Nach dem Seitenwechsel ließen es die Nürnberger etwas ruhiger angehen, gerieten gegen schwache Mainzer, die ohne die besten Torschützen Aristide Bance und Tim Hoogland angetreten waren, aber nie richtig unter Druck. Der überragende Risse traf im zweiten Durchgang das insgesamt vierte Mal ans Aluminium, sodass es beim 2:0-Sieg blieb. Der Club hatte gut gespielt, hätte jedoch noch etwas mehr für die eigene Tordifferenz tun können.

Manu für fussballfanseiten.de

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Nürnberg siegt und macht wichtigen Schritt Richtung Klassenerhalt

Der 1. FC Nürnberg hat durch einen verdienten 2:0 (2:0)-Sieg gegen den 1. FSV Mainz 05 drei wichtige Punkte im Kampf gegen den Abstieg eingefahren und die Konkurrenz auf Distanz gehalten. Die Franken kletterten durch den Sieg auf den 14. Platz während die Mainzer die dritte Niederlage in Folge einstecken mussten und der Traum vom internationalen Geschäft erst einmal passé ist.

Ivanschitz sieht Rot

Die Partie begann mit vielen Fehlern auf beiden Seiten, den größten leistete sich allerdings der Mainzer Andreas Ivanschitz, der bereits nach 188 Sekunden vom Platz flog, weil er gegen FCN-Verteidiger Javier Pinola nachgetreten hatte. Zwar hatten die Gäste durch Nikolce Noveski die erste gute Möglichkeit (1.), danach übernahm der Club jedoch zusehends die Kontrolle und profitierte dabei natürlich auch von der Unterzahl des Karnevalsvereins. Die Hausherren wurden für ihre Bemühungen aber zunächst nicht belohnt, da Andreas Ottl per Direktabnahme und Ilkay Gündogan per Distanzschuss nur das Aluminium trafen.

Maik Frantz machte es nach einer Viertelstunde besser, als er eine Hereingabe von Marcel Risse aus zehn Metern unhaltbar im Kasten der Gäste unterbrachte (14.). Nürnbergs Schweizer Top-Torjäger Albert Bunjaku bot sich kurz danach die Gelegenheit zum 2:0, doch er verstolperte den Ball. Auf der anderen Seite sorgten Elkin Soto per Freistoß und Adam Szalai für Gefahr, nutzten ihre Chancen aber nicht konsequent genug. Fünf Minuten vor der Halbzeitpause war erneut Marcel Risse als Vorbereiter zur Stelle und bediente Eric-Maxim Choupo-Moting, der zuerst Bo Svensson aussteigen ließ und auf 2:0 erhöhte (40.).

Aluminium verhindert höheren Sieg der Gastgeber

Da Pechvogel Gündogan nach Vorlage des starken Risse erneut die Latte traf, blieb es beim 2:0-Pausenstand. Nach dem Seitenwechsel ließen es die Nürnberger etwas ruhiger angehen, gerieten gegen schwache Mainzer, die ohne die besten Torschützen Aristide Bance und Tim Hoogland angetreten waren, aber nie richtig unter Druck. Der überragende Risse traf im zweiten Durchgang das insgesamt vierte Mal ans Aluminium, sodass es beim 2:0-Sieg blieb. Der Club hatte gut gespielt, hätte jedoch noch etwas mehr für die eigene Tordifferenz tun können.

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