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25. Februar 2010 – 2. Bundesliga, Aktuelles, Startseite

Rostock gelingt auch im Nachholspiel nicht der erhoffte Sieg

Dem abstiegsbedrohten F.C. Hansa Rostock gelang auch unter dem neuen Trainer Thomas Finck im Nachholspiel gegen den 1. FC Union Berlin nicht der erhoffte Befreiungsschlag. Rostock verweilt wenige Tage nach der Beurlaubung von Andreas Zachhuber durch das 0:0 weiterhin auf dem 14. Platz in der Tabelle und hat nur noch vier Punkte Vorsprung vor dem FSV Frankfurt auf dem Relegationsplatz. Aufsteiger Berlin belegt mit 34 Punkten immer noch einen guten Mittelfeldplatz.

Rostock mit engagiertem Beginn

Hansa startete sehr engagiert in die Partie und bemühte sich um einen Treffer, allerdings konnte man spielerische Vorteile nicht in zwingende Torchancen ummünzen. Die Gäste kamen nach der Anfangsphase immer besser in die Partie und hatten durch eine Doppelchance von John Mosquera und Christian Stuff nach einer guten halben Stunde die Riesenchance zur Führung (29.), aber Torhüter Alexander Walke konnte beide Schüsse aus kurzer Distanz parieren. Auf der Gegenseite scheiterte der Rostocker Tobias Jänicke mit einem Kopfball nur knapp, weil Stuff den Ball gerade noch vor der Linie klären konnte (44.).

Rostock blieb auch nach dem Seitenwechsel die bessere Mannschaft, der Berliner Peitz vergab in der 61. Minute die bis dato beste Chance in der zweiten Hälfte, als auch er in Walke seinen Meister fand (61.). In der Nachspielzeit hatte der F.C. doppelt Pech, weil ein Kopfball von Verteidiger Tim Sebastian nur an die Latte ging und auch Fin Bartels Kopfball noch von der Linie gekratzt werden konnte.

Manu für fussballfanseiten.de

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Rostock gelingt auch im Nachholspiel nicht der erhoffte Sieg

Dem abstiegsbedrohten F.C. Hansa Rostock gelang auch unter dem neuen Trainer Thomas Finck im Nachholspiel gegen den 1. FC Union Berlin nicht der erhoffte Befreiungsschlag. Rostock verweilt wenige Tage nach der Beurlaubung von Andreas Zachhuber durch das 0:0 weiterhin auf dem 14. Platz in der Tabelle und hat nur noch vier Punkte Vorsprung vor dem FSV Frankfurt auf dem Relegationsplatz. Aufsteiger Berlin belegt mit 34 Punkten immer noch einen guten Mittelfeldplatz.

Rostock mit engagiertem Beginn

Hansa startete sehr engagiert in die Partie und bemühte sich um einen Treffer, allerdings konnte man spielerische Vorteile nicht in zwingende Torchancen ummünzen. Die Gäste kamen nach der Anfangsphase immer besser in die Partie und hatten durch eine Doppelchance von John Mosquera und Christian Stuff nach einer guten halben Stunde die Riesenchance zur Führung (29.), aber Torhüter Alexander Walke konnte beide Schüsse aus kurzer Distanz parieren. Auf der Gegenseite scheiterte der Rostocker Tobias Jänicke mit einem Kopfball nur knapp, weil Stuff den Ball gerade noch vor der Linie klären konnte (44.).

Rostock blieb auch nach dem Seitenwechsel die bessere Mannschaft, der Berliner Peitz vergab in der 61. Minute die bis dato beste Chance in der zweiten Hälfte, als auch er in Walke seinen Meister fand (61.). In der Nachspielzeit hatte der F.C. doppelt Pech, weil ein Kopfball von Verteidiger Tim Sebastian nur an die Latte ging und auch Fin Bartels Kopfball noch von der Linie gekratzt werden konnte.

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