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25. April 2010 – 2. Bundesliga, Aktuelles, Startseite

RWO erkämpft sich einen Punkt und sichert den Klassenerhalt

Das Team von Rot-Weiß Oberhausen hat sich am 32. Spieltag trotz eines zwischenzeitlichen 0:2-Rückstandes am Ende noch ein 2:2 (2:2) erkämpft und darf nach dem Punktgewinn für ein weiteres Jahr 2. Bundesliga planen. Rein theoretisch ist das Abrutschen auf den Relegationsrang bei sechs Punkten Vorsprung noch möglich, allerdings hat RWO im Vergleich mit Rostock eine um 9 Tore bessere Tordifferenz, weshalb man sich diesbezüglich wohl keine Sorgen mehr zu machen braucht.

Lauth und Mlapa legen vor – Schmidtgal und König gleichen aus

In einer unterhaltsamen ersten Halbzeit sah es in der Münchner Allianz Arena zunächst so aus, wie wenn die Löwen die Kleeblätter mit einer Packung nach Hause schicken würden, denn Benjamin Lauth (12./HE) und Peniel Kokou Mlapa (23.) brachten die Hausherren früh mit 2:0 in Führung. Lauth profitierte bei seinem 6. Saisonspiel von einem Handspiel von Markus Kaya, welches die Ursache für den Handelfmeter war. Stürmer Mlapa war nach einer Hereingabe von der linken Seite mit dem rechten Fuß zu Stelle und brachte die Kugel im langen Eck unter.

Die Antwort der Gäste ließ jedoch nicht lange auf sich warten, da RWO nur sieben Minuten nach dem 2:0 durch Heinrich Schmidtgal, der nach einem Ballgewinn in der Hälfte der Münchner aus etwa zwanzig Metern mit Links abzog, auf 1:2 verkürzen konnte (30.). Die Kleeblätter schienen nach dem Anschlusstreffer wie wachgerüttelt und spielten nun mutiger nach vorne. Dies sollte zwei Minuten vor dem Seitenwechsel prompt belohnt werden, als Ronny König eine Flanke von Benjamin Reichert an Keeper Gabor Kiraly vorbei in die Maschen knallte (43.).

Ludwig und Felhi ans Aluminium

War die erste Halbzeit noch ansehnlich und unterhaltsam, verflachte der zweite Durchgang mit zunehmender Spieldauer immer mehr. Weder den Löwen, noch den Rot-Weißen wollte in der Vorwärtsbewegung noch wirklich etwas gelingen. In der Schlussphase hatte RWO dann aber ein Riesenglück, dass der eingewechselte Alexander Ludwig (84.) und Radhouane Felhi (86.), jeweils nur ans Gebälk trafen und der sicher geglaubte Punkt gerade noch mit nach Hause genommen werden konnte.

Manu für fussballfanseiten.de

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RWO erkämpft sich einen Punkt und sichert den Klassenerhalt

Das Team von Rot-Weiß Oberhausen hat sich am 32. Spieltag trotz eines zwischenzeitlichen 0:2-Rückstandes am Ende noch ein 2:2 (2:2) erkämpft und darf nach dem Punktgewinn für ein weiteres Jahr 2. Bundesliga planen. Rein theoretisch ist das Abrutschen auf den Relegationsrang bei sechs Punkten Vorsprung noch möglich, allerdings hat RWO im Vergleich mit Rostock eine um 9 Tore bessere Tordifferenz, weshalb man sich diesbezüglich wohl keine Sorgen mehr zu machen braucht.

Lauth und Mlapa legen vor – Schmidtgal und König gleichen aus

In einer unterhaltsamen ersten Halbzeit sah es in der Münchner Allianz Arena zunächst so aus, wie wenn die Löwen die Kleeblätter mit einer Packung nach Hause schicken würden, denn Benjamin Lauth (12./HE) und Peniel Kokou Mlapa (23.) brachten die Hausherren früh mit 2:0 in Führung. Lauth profitierte bei seinem 6. Saisonspiel von einem Handspiel von Markus Kaya, welches die Ursache für den Handelfmeter war. Stürmer Mlapa war nach einer Hereingabe von der linken Seite mit dem rechten Fuß zu Stelle und brachte die Kugel im langen Eck unter.

Die Antwort der Gäste ließ jedoch nicht lange auf sich warten, da RWO nur sieben Minuten nach dem 2:0 durch Heinrich Schmidtgal, der nach einem Ballgewinn in der Hälfte der Münchner aus etwa zwanzig Metern mit Links abzog, auf 1:2 verkürzen konnte (30.). Die Kleeblätter schienen nach dem Anschlusstreffer wie wachgerüttelt und spielten nun mutiger nach vorne. Dies sollte zwei Minuten vor dem Seitenwechsel prompt belohnt werden, als Ronny König eine Flanke von Benjamin Reichert an Keeper Gabor Kiraly vorbei in die Maschen knallte (43.).

Ludwig und Felhi ans Aluminium

War die erste Halbzeit noch ansehnlich und unterhaltsam, verflachte der zweite Durchgang mit zunehmender Spieldauer immer mehr. Weder den Löwen, noch den Rot-Weißen wollte in der Vorwärtsbewegung noch wirklich etwas gelingen. In der Schlussphase hatte RWO dann aber ein Riesenglück, dass der eingewechselte Alexander Ludwig (84.) und Radhouane Felhi (86.), jeweils nur ans Gebälk trafen und der sicher geglaubte Punkt gerade noch mit nach Hause genommen werden konnte.

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