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21. März 2010 – 1. Bundesliga, Aktuelles, Startseite

Tsoumou und Fenin schießen die Bayern ab

Eintracht Frankfurt hat die große Sensation geschafft und Tabellenführer Bayern München die erste Niederlage seit September 2009 zugefügt. Die Bayern vergaben trotz einer 1:0-Führung zur Pause gegen die Eintracht wichtige Punkte im Titelrennen, weil die beiden Joker Juvhel Tsoumou (87.) und Martin Fenin (89.) in den Schlussminuten die Partie noch drehten. Die Hessen kletterten durch den Sieg auf den 8. Platz.

Klose erzielt Führungstreffer

Die Münchner, die erst vergangene Woche den Einzug in das Viertelfinale der Champions League perfekt gemacht hatten, starteten sehr konzentriert in die Partie und hatten bereits nach nicht einmal einer Minute die erste Chance. Der niederländische Mittelfeldstar Arjen Robben ließ Gegenspieler Christoph Spycher auf der rechten Seite locker aussteigen und zog nach innen, scheiterte dann aber mit einem Schuss aus spitzem Winkel an Frankfurts Keeper Oka Nikolov, der gut aufgepasst hatte (1.). Nationalspieler Miroslav Klose machte es fünf Minuten später besser, als er einen Pass von Kapitän Mark van Bommel annahm und den Ball aus kurzer Distanz unhaltbar für Nikolov im Netz unterbrachte (6.). Danach schalteten die Bayern jedoch einen Gang zurück und ließen die Gastgeber besser in die Partie kommen. Nach und nach erspielten sich die Frankfurter einige gute Chancen, Benjamin Köhler (14./21.) und Alex Meier (20.) verpassten es aber vor dem Halbzeitpfiff noch den Ausgleich zu erzielen.

Joker stechen

Frankfurt blieb auch nach dem Seitenwechsel das bessere Team und erspielte sich weiterhin reihenweise gute Möglichkeiten. Außenverteidiger Sebastian Jung scheiterte mit einem Heber an Butt (49.), Pirmin Schwegler setzte den Ball aus kurzer Distanz neben das Tor (53.) und auch Caio gelang mit einem Freistoß nicht der wichtige Treffer zum Ausgleich. Michael Skibbe hatte in der Zwischenzeit mit Tsoumou und Fenin zwei weitere Offensivkräfte eingewechselt, die die Wende bringen sollten und diese beiden Einwechslungen sollten sich noch bezahlt machen, da die Eintracht in einer dramatischen Schlussphase tatsächlich noch die Sensation schaffte. Beim 1:1 spielte der erst 17-jährige David Alaba einen katastrophalen Rückpass auf Hans-Jörg Butt, den Tsoumou abfing und im Netz versenkte (87.). Zwei Minuten später stand erneut Alaba im Mittelpunkt des Geschehens, als Martin Fenin den Schweizer im Strafraum austanzte und den Ball sehenswert in die Maschen knallte (89.). Im Endeffekt ein wirklich verdienter Sieg der Frankfurter, die gut gespielt und sich viele Chancen erarbeitet haben.

Manu für fussballfanseiten.de

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Tsoumou und Fenin schießen die Bayern ab

Eintracht Frankfurt hat die große Sensation geschafft und Tabellenführer Bayern München die erste Niederlage seit September 2009 zugefügt. Die Bayern vergaben trotz einer 1:0-Führung zur Pause gegen die Eintracht wichtige Punkte im Titelrennen, weil die beiden Joker Juvhel Tsoumou (87.) und Martin Fenin (89.) in den Schlussminuten die Partie noch drehten. Die Hessen kletterten durch den Sieg auf den 8. Platz.

Klose erzielt Führungstreffer

Die Münchner, die erst vergangene Woche den Einzug in das Viertelfinale der Champions League perfekt gemacht hatten, starteten sehr konzentriert in die Partie und hatten bereits nach nicht einmal einer Minute die erste Chance. Der niederländische Mittelfeldstar Arjen Robben ließ Gegenspieler Christoph Spycher auf der rechten Seite locker aussteigen und zog nach innen, scheiterte dann aber mit einem Schuss aus spitzem Winkel an Frankfurts Keeper Oka Nikolov, der gut aufgepasst hatte (1.). Nationalspieler Miroslav Klose machte es fünf Minuten später besser, als er einen Pass von Kapitän Mark van Bommel annahm und den Ball aus kurzer Distanz unhaltbar für Nikolov im Netz unterbrachte (6.). Danach schalteten die Bayern jedoch einen Gang zurück und ließen die Gastgeber besser in die Partie kommen. Nach und nach erspielten sich die Frankfurter einige gute Chancen, Benjamin Köhler (14./21.) und Alex Meier (20.) verpassten es aber vor dem Halbzeitpfiff noch den Ausgleich zu erzielen.

Joker stechen

Frankfurt blieb auch nach dem Seitenwechsel das bessere Team und erspielte sich weiterhin reihenweise gute Möglichkeiten. Außenverteidiger Sebastian Jung scheiterte mit einem Heber an Butt (49.), Pirmin Schwegler setzte den Ball aus kurzer Distanz neben das Tor (53.) und auch Caio gelang mit einem Freistoß nicht der wichtige Treffer zum Ausgleich. Michael Skibbe hatte in der Zwischenzeit mit Tsoumou und Fenin zwei weitere Offensivkräfte eingewechselt, die die Wende bringen sollten und diese beiden Einwechslungen sollten sich noch bezahlt machen, da die Eintracht in einer dramatischen Schlussphase tatsächlich noch die Sensation schaffte. Beim 1:1 spielte der erst 17-jährige David Alaba einen katastrophalen Rückpass auf Hans-Jörg Butt, den Tsoumou abfing und im Netz versenkte (87.). Zwei Minuten später stand erneut Alaba im Mittelpunkt des Geschehens, als Martin Fenin den Schweizer im Strafraum austanzte und den Ball sehenswert in die Maschen knallte (89.). Im Endeffekt ein wirklich verdienter Sieg der Frankfurter, die gut gespielt und sich viele Chancen erarbeitet haben.

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