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5. Dezember 2010 – 2. Bundesliga, Aktuelles, News, Startseite

Union Berlin – Von brennender Luft und glühendem Rasen: Der 1. FC Union Berlin empfängt den VfL Bochum

Vor dem Spiel gegen den VfL Bochum am Montag, 06. Dezember 2010 um 20:15 Uhr sorgten die lange Verletzten-Liste und der hereinbrechende Schneefall für denkbar ungünstige Bedingungen bei der Vorbereitung auf den Auftakt der drei Spiele umfassenden Montags-Serie des 1. FC Union Berlin.

Wunderbare Winterlandschaft im und um das Stadion An der Alten Försterei. Was des einen Freud ist des anderen Leid – die Trainingsplätze verschwanden unter einer zentimeterdicken Schneedecke und auch die Rasenheizung im Stadion kämpft noch mit der weißen Pracht. Die Mannschaft von Trainer Uwe Neuhaus war in dieser Woche also zum ersten Mal gezwungen, zum Training in die Halle an der Hämmerlingstraße auszuweichen. Für schlechte Laune oder gar trübe Mienen sorgte der Wetterumschwung indes nicht. „Ein grüner, saftiger Rasen ist für den Trainingsbetrieb sicher angenehmer. Die Dinge sind jedoch so wie sie sind und wir müssen versuchen, aus den Möglichkeiten, die wir besitzen, das Beste zu machen“, so Teammanager Christian Beeck.

Unter dem Hallendach nicht am Mannschaftstraining teilnehmen konnte in dieser Woche Torhüter Marcel Höttecke. Die Adduktorenverhärtung der letzten Woche entpuppte sich im MRT als Muskelfaserriss, sodass der 23-jährige sich individuellen Reha-Behandlungen unterziehen musste und für das Spiel gegen Bochum definitiv nicht einsatzfähig sein wird. Die Köpenicker Krankenakte nimmt mit diesem Ausfall groteske Züge an und umfasst nun neun Spieler, zu denen sich im Montagsspiel auch Christoph Menz mit auf die Tribüne gesellen wird. Der Rechtsverteidiger sah in Ingolstadt die fünfte Gelbe Karte und ist damit zum Zuschauen verdammt.
Die Rückkehr von Dominic Peitz nach abgesessener Gelb-Sperre dürfte von Uwe Neuhaus bei der weiterhin äußerst angespannten Personalsituation also äußerst gelegen kommen. Auch weil sich in den Trainingseinheiten auf dem harten Hallenboden eine Rückenprellung bei Chinedu Ede und Adduktorenbeschwerden bei Christian Stuff einstellten. Zwei weitere große Fragezeichen im sich zusehends ausdünnenden Union-Team. „Wir brauchen nicht zu jammern. Unser Kader ist groß genug, sodass wir auch gegen Bochum elf Spieler auf den Platz schicken, die alles geben werden. Am Montag muss die Luft brennen und der Rasen glühen, nur so haben wir eine echte Chance, die drei Punkte zu Hause zu behalten“, bekräftigt Neuhaus dennoch seinen Glauben an den Punktgewinn.

Mit der individuellen Qualität zählt die Mannschaft des VfL Bochum wohlweislich zu den Top-Mannschaften der 2. Bundesliga, einzig die Tabellenposition spiegelt das Potenzial der Funkel-Elf noch nicht wider. Zwar konnte Bochum mit dem Sieg gegen Paderborn (3:0) den Abwärtstrend der vorangegangenen Spiele stoppen und drei Tabellenplätze gut machen, doch ist der neunte Tabellenrang zu wenig für die Erwartungshaltung der als Aufstiegsfavoriten in die Saison gestarteten Bundesligaabsteiger. „Der Saisonverlauf von Bochum gleicht einer Berg- und Talfahrt. Es ist aber nur eine Frage der Zeit, bis Friedhelm Funkel seine Mannschaft in die oberen Regionen der Tabelle führen wird“, vermutet Uwe Neuhaus.

Bevor das Spiel um 20:15 Uhr angepfiffen wird, öffnet das Stadion am Montag bereits um 18:00 Uhr seine Tore. Der Nikolaus höchst persönlich begrüßt dann mit allerlei Überraschungen die kleinen Unionfans. Zeitgleich dürfen sich die großen Unioner bei Glühwein zum Vorzugspreis (0,3 Liter für 2,50 € statt 3,50 €) auf das Duell gegen Bochum einstimmen.

Quelle: Union Berlin

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Union Berlin – Von brennender Luft und glühendem Rasen: Der 1. FC Union Berlin empfängt den VfL Bochum

Vor dem Spiel gegen den VfL Bochum am Montag, 06. Dezember 2010 um 20:15 Uhr sorgten die lange Verletzten-Liste und der hereinbrechende Schneefall für denkbar ungünstige Bedingungen bei der Vorbereitung auf den Auftakt der drei Spiele umfassenden Montags-Serie des 1. FC Union Berlin.

Wunderbare Winterlandschaft im und um das Stadion An der Alten Försterei. Was des einen Freud ist des anderen Leid – die Trainingsplätze verschwanden unter einer zentimeterdicken Schneedecke und auch die Rasenheizung im Stadion kämpft noch mit der weißen Pracht. Die Mannschaft von Trainer Uwe Neuhaus war in dieser Woche also zum ersten Mal gezwungen, zum Training in die Halle an der Hämmerlingstraße auszuweichen. Für schlechte Laune oder gar trübe Mienen sorgte der Wetterumschwung indes nicht. „Ein grüner, saftiger Rasen ist für den Trainingsbetrieb sicher angenehmer. Die Dinge sind jedoch so wie sie sind und wir müssen versuchen, aus den Möglichkeiten, die wir besitzen, das Beste zu machen“, so Teammanager Christian Beeck.

Unter dem Hallendach nicht am Mannschaftstraining teilnehmen konnte in dieser Woche Torhüter Marcel Höttecke. Die Adduktorenverhärtung der letzten Woche entpuppte sich im MRT als Muskelfaserriss, sodass der 23-jährige sich individuellen Reha-Behandlungen unterziehen musste und für das Spiel gegen Bochum definitiv nicht einsatzfähig sein wird. Die Köpenicker Krankenakte nimmt mit diesem Ausfall groteske Züge an und umfasst nun neun Spieler, zu denen sich im Montagsspiel auch Christoph Menz mit auf die Tribüne gesellen wird. Der Rechtsverteidiger sah in Ingolstadt die fünfte Gelbe Karte und ist damit zum Zuschauen verdammt.
Die Rückkehr von Dominic Peitz nach abgesessener Gelb-Sperre dürfte von Uwe Neuhaus bei der weiterhin äußerst angespannten Personalsituation also äußerst gelegen kommen. Auch weil sich in den Trainingseinheiten auf dem harten Hallenboden eine Rückenprellung bei Chinedu Ede und Adduktorenbeschwerden bei Christian Stuff einstellten. Zwei weitere große Fragezeichen im sich zusehends ausdünnenden Union-Team. „Wir brauchen nicht zu jammern. Unser Kader ist groß genug, sodass wir auch gegen Bochum elf Spieler auf den Platz schicken, die alles geben werden. Am Montag muss die Luft brennen und der Rasen glühen, nur so haben wir eine echte Chance, die drei Punkte zu Hause zu behalten“, bekräftigt Neuhaus dennoch seinen Glauben an den Punktgewinn.

Mit der individuellen Qualität zählt die Mannschaft des VfL Bochum wohlweislich zu den Top-Mannschaften der 2. Bundesliga, einzig die Tabellenposition spiegelt das Potenzial der Funkel-Elf noch nicht wider. Zwar konnte Bochum mit dem Sieg gegen Paderborn (3:0) den Abwärtstrend der vorangegangenen Spiele stoppen und drei Tabellenplätze gut machen, doch ist der neunte Tabellenrang zu wenig für die Erwartungshaltung der als Aufstiegsfavoriten in die Saison gestarteten Bundesligaabsteiger. „Der Saisonverlauf von Bochum gleicht einer Berg- und Talfahrt. Es ist aber nur eine Frage der Zeit, bis Friedhelm Funkel seine Mannschaft in die oberen Regionen der Tabelle führen wird“, vermutet Uwe Neuhaus.

Bevor das Spiel um 20:15 Uhr angepfiffen wird, öffnet das Stadion am Montag bereits um 18:00 Uhr seine Tore. Der Nikolaus höchst persönlich begrüßt dann mit allerlei Überraschungen die kleinen Unionfans. Zeitgleich dürfen sich die großen Unioner bei Glühwein zum Vorzugspreis (0,3 Liter für 2,50 € statt 3,50 €) auf das Duell gegen Bochum einstimmen.

Quelle: Union Berlin

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