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23. Juni 2010 – 1. Bundesliga, Aktuelles, Startseite

Vuvuzela-Verbot im Weser-Stadion

Bremen (ots) – Die Geschäftsführung von Werder Bremen hat auf die Eindrücke der laufenden Fußball-Weltmeisterschaft reagiert und ein Vuvuzela-Verbot für das Weser-Stadion ausgesprochen. Die riesigen Blasinstrumente, die auch in Deutschland verkauft werden, dürfen zu den Heimspielen von Werder Bremen nicht mit ins Stadion genommen werden. „Der aufdringliche Sound der Tröten würde die gewohnte Stimmung in unserer Arena extrem negativ verändern“, sagte Klaus Allofs, der Vorsitzende der Geschäftsführung. Durch diese Maßnahme möchte Werder Bremen auch verhindern, dass es aufgrund der Benutzung der Lärminstrumente zu Konflikten unter den Zuschauern kommt.

Allofs, der selbst in Südafrika Spiele im Stadion erlebt hat, begründete weiter: „So wie wir die afrikanische Fankultur akzeptieren, möchten wir aber auch, dass Fußball bei uns weiterhin mit all seinen Emotionen so ‚rüberkommt‘ wie wir ihn lieben. Wir sind sicher, dass die große Mehrheit unserer Fans Verständnis für das Verbot hat.“

Quelle: Werder Bremen-Presseservice
http://www.presseportal.de/pm/52353/1635691

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Vuvuzela-Verbot im Weser-Stadion

Bremen (ots) – Die Geschäftsführung von Werder Bremen hat auf die Eindrücke der laufenden Fußball-Weltmeisterschaft reagiert und ein Vuvuzela-Verbot für das Weser-Stadion ausgesprochen. Die riesigen Blasinstrumente, die auch in Deutschland verkauft werden, dürfen zu den Heimspielen von Werder Bremen nicht mit ins Stadion genommen werden. „Der aufdringliche Sound der Tröten würde die gewohnte Stimmung in unserer Arena extrem negativ verändern“, sagte Klaus Allofs, der Vorsitzende der Geschäftsführung. Durch diese Maßnahme möchte Werder Bremen auch verhindern, dass es aufgrund der Benutzung der Lärminstrumente zu Konflikten unter den Zuschauern kommt.

Allofs, der selbst in Südafrika Spiele im Stadion erlebt hat, begründete weiter: „So wie wir die afrikanische Fankultur akzeptieren, möchten wir aber auch, dass Fußball bei uns weiterhin mit all seinen Emotionen so ‚rüberkommt‘ wie wir ihn lieben. Wir sind sicher, dass die große Mehrheit unserer Fans Verständnis für das Verbot hat.“

Quelle: Werder Bremen-Presseservice
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